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„HALLO NORDSCHLEIFE“: EIFELACHTERMANN FÜR JEDERMANN

„Hallo Nordschleife“: Eifelachterbahn für jedermann

Widrige Witterung, 17-prozentige Steigungen und 300 Meter Höhenunterschied: Die Nordschleife ist die wohl anspruchsvollste Rennstrecke der Welt. Nissan Fahrer können den Mythos der Traditionsstrecke in der Eifel nun selbst erfahren. Der japanische Automobilhersteller hat eine exklusive Erlebnisfahrt für seine Kunden organisiert. Bei der „Hallo Nordschleife“ genannten Tour können sie im eigenen Auto die Grüne Hölle in Angriff nehmen.

Ob im wendigen Stadtflitzer Micra oder im robusten Pick-up Navara, im kompakten Pulsar oder im vollelektrischen Leaf: Die im Rahmen des NISMO Trackdays am 26. Juli 2016 stattfindende Tour steht jedem angemeldeten Fahrer eines Nissan Modells offen. Während die vormittags und nachmittags startenden Sportwagen pausieren, können sie auf Erkundungstour des 25,4 Kilometer langen Rundkurses aus Grand-Prix-Abschnitt und Nordschleife gehen. Begleitet werden sie dabei von professionellen Instruktoren, die in der ersten Runde über Funk auf Besonderheiten und Gefahrenquellen hinweisen – zum Beispiel auf die äußerst starke Kompression auf dem Weg in die Fuchsröhre, dem tiefen Tal hinter der Antoniusbuche, oder das berühmt-berüchtigte Karussell, wo schon zahlreiche Fahrzeuge abgeflogen sind. In weiteren Runden kann das Gelernte anschließend angewendet werden, ohne Sorge vor rasenden Autos.

NISSAN ERNEUT MIT TOP-PLATZIERUNG IN DER GRÜNEN HÖLLE

Nissan erneut mit Top-Platzierung in der grünen Hölle

Als beste asiatische Marke hat Nissan das diesjährige 24-Stunden-Rennen am Nürburgring erneut mit einem Top-Resultat beendet: Der Nissan GT-R NISMO GT3 mit der Startnummer 35, der für das werksunterstützte GT Academy Team RJN ins Rennen ging, landete nach 129 Runden auf einem beeindruckenden elften Platz im Gesamtklassement – gerade einmal drei Minuten fehlten auf ein Top-10-Ergebnis.

Den Parforceritt durch die grüne Hölle meisterte ein ebenso erfahrenes wie erfolgreiches Fahrer-Quartett: Neben dem Spanier Lucas Ordonez, der 2009 die erste Auflage des Nissan Talentwettbewerbs GT Academy gewann, übernahmen Kazuki Hoshino (Japan), Alex Buncombe (Großbritannien) und die deutsche Nissan Rennlegende Michael Krumm zeitweise das Steuer des schnellen GT3-Rennwagens. Der gebürtige Reutlinger hält mit 7:08,679 Minuten noch immer den 2013 im Nissan GT-R aufgestellten Rundenrekord für Volumen-Serienfahrzeuge.

NISSAN TRIO BLÄST ZUM ANGRIFF BEIM 24-STUNDEN-RENNEN AM NÜRBURGRING

Nissan Trio bläst zum Angriff beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Ein Trio für die „grüne Hölle“: Zwei Nissan GT-R NISMO GT3 sowie ein seriennaher Nissan GT-R starten beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (26. bis 29. Mai). Neben dem werksunterstützten NISMO Team RJN wollen Schulze Motorsport und das traditionsreiche Team ZAKSPEED, das erstmals als Nissan Kundenteam unterwegs ist, beim Langstreckenklassiker in der Eifel um Siege mitfahren.

„Der Nürburgring ist eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt – und das 24-Stunden-Rennen ist eine noch größere Herausforderung. Allein die Tatsache, dass mit mehr als 150 Teilnehmern nahezu jede Marke am Start ist, zeigt die Bedeutung dieses Rennens“, meint Nissan Motorsport-Chef Michael Carcamo. „Wir wollen auf dem neunten Platz des Vorjahres aufbauen.“

NISSAN GT-R NISMO GT3 BEENDET 24-STUNDEN-RENNEN AM NÜRBURGRING UNTER DEN TOP TEN

Nissan GT-R Nismo GT3 beendet 24-Stunden-Rennen am Nürburgring unter den Top TenMichael Krumm, Lucas Ordonez, Alex Buncombe und der japanische Super GT-Pilot Kazuki Hoshino haben beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring das beste Nissan Resultat seit elf Jahren erzielt. Nach problemloser Fahrt lief das Quartett im von RJN Motorsport eingesetzten GT-R Nismo GT3 auf Platz neun im Gesamtklassement ein. Damit war Nissan zugleich bester japanischer Hersteller im über 150 Wagen starken Starterfeld. Der vom privaten Team Schulze Motorsport eingesetzte und unter anderem vom Berliner Florian Strauss pilotierte GT-R Nismo GT3 lag nur zwei Plätze hinter dem Werks-Auto, als ihn rund eine Stunde vor Rennende noch ein Getriebeproblem aus dem Rennen warf.

Michael Krumm und seine drei Kollegen nahmen die 43. Auflage des Eifel-Klassikers aus der 31. Startposition aus in Angriff. Zunächst mit Einfach-Stints arbeiteten sich der gebürtige Reutlinger sowie danach Buncombe, Ordonez und Hoshino nach und nach weiter nach vorn. „Wir hatten ein absolut störungsfreies Rennen“, berichtet Krumm. „Vor allem sind wir glücklich, nach Jahren mit viel Pech und technischen Problemen das Rennen diesmal beendet zu haben. Eine Top Ten-Platzierung war das ausgegebene Ziel, und das haben wir durch eine sehr disziplinierte Leistung auch geschafft.“ Bis auf eine Zeitstrafe wegen Überholens unter gelber Flagge – die dreieinhalb Minuten kostete – gab es laut Krumm keine Verzögerungen.

ZWEI NISSAN GT-R NISMO BEIM 24-STUNDEN-RENNEN AUF DEM NÜRBURGRING

Zwei Nissan GT-R Nismo GT3 beim 24-Stunden-Rennen auf dem NürburgringNach zwei Testläufen im April beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen und beim zweiten Lauf zur VLN Langstreckenserie tritt Nissan mit zwei GT-R Nismo GT3 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (16./17. Mai) an. Das Auto mit Startnummer 35 wird vom werkunterstützten Team RJN Motorsport aus England eingesetzt, der GT-R mit Startnummer 21 startet unter der Bewerbung des Privatteams Schulze Motorsport aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt). Beide Nissan sind in der Königsklasse SP9 (FIA-GT3) gemeldet.

Bei der 43. Auflage des Eifel-Klassikers setzt Nissan auf Nordschleifen-erprobte Fahrer wie Michael Krumm, Alex Buncombe, Lucas Ordonez und Kazuki Hoshino im Auto #35 sowie Florian Strauß, Jordan Tresson, Michael Schulze und Tobias Schulze im Auto #21.