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NISSAN IST IN BRASILIEN EINE SCHNELLWACHSENDE MARKE
Nissan Brasilien erreichte im Jahre 2012 einen neuen Umsatzrekord. Das ist das dritte Jahr in Folge, in dem der Umsatz steigt. Nissan Brasilien hat das erste Mal mehr als 100.000 Einheiten auf dem heimischen Markt verkauft. Die Ergebnisse sind für den Automobilhersteller beachtlich. Durch die große Nachfrage ist es bei den Händlern zu Fahrzeug-Engpässen gekommen. Im Hinblick auf die 104.778 verkauften Einheiten im Jahr davor, ist das eine Steigerung von 56 % und ein Markanteil von 2,9 %. Der Marktanteil stieg um 0,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Dezember 2012 verkaufte Nissan Brasilien 9.208 Auto und das sind 42 % mehr als im Vergleich zum November 2012.
PRODUKTION DER MODELLE FRONTIER UND XTERRA NACH CANTON, MISSISSIPPI, VERLEGT
Langjährige Mitarbeiter im Nissan Fahrzeug-Montagewerk in Smyrna, USA, sehen den letzten Frontier sowohl als Anfang und als Ende.
Werksleiter und Direktor Randy Ritter begann seine Karriere bei Nissan im selben Jahr als die Produktionsstätte in Smyrna im Jahre 1983 eröffnet wurde.
Er half beim Bau des ersten Fahrzeugs, einen schmalen Pick-Up Truck, den er als “Job-One” bekannt machte. Dieser Truck, aus dem der Nissan Frontier wurde, zieht jetzt mit dem Nissan Xterra in das Fahrzeug-Montagewerk nach Canton, Mississippi, um. Ab dieses Jahres wird das erste Mal in der Geschichte von Smyrna in drei Schichten gearbeitet, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. In Smyrna werden der Infiniti JX, der Pathfinder, der Altima, der Maxima und der Rogue produziert.
ROST ZWINGT NISSAN ZUM MASSENRÜCKRUF
Jetzt hat der japanische Autobauer Nissan erneut einen umfangreichen Rückruf zu stemmen. Insgesamt mehr als 600.000 Fahrzeuge ruft das Unternehmen in Nord- und Südamerika und Afrik zurück. Betroffen von dem Rückruf sind vor allem die in den USA verkauften Pick-ups Frontier und Xterra-Geländewagen sowie die Limousine Sentra.
Grund für den Rückruf von rund 300.000 Frontier und 280.000 Xterra ist Rost, der an der Lenkung der Geländefahrzeuge auftreten kann und im Extremfall zum Bruch der Lenkachsen führen könnte. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen 2001 und 2008 in US-amerikanischen und brasilianischen Werken gebaut worden sind. Zu Unfällen sei es in dem Zusammenhang bislang jedoch nicht gekommen, versicherte das Unternehmen.
















