NISSAN UND REGIERUNG VEREINBAREN ZUSAMMENARBEIT

STROMER FÜR SPANIEN

– Projektgruppen prüfen Umsetzung von Mobilitätslösungen mit Elektroantrieb
– Formulierung steuerlicher Anreize
– Machbarkeitsstudie über die Produktion von E-Fahrzeugen in Barcelona

Einen Dialog über den Aufbau einer ökologisch nachhaltigen Mobilität mit Elektrofahrzeugen hat Nissan jetzt mit Vertretern der spanischen Regierung aufgenommen. Erste Projektgruppen sollen klären, welche Voraussetzungen zur Errichtung der Infrastruktur und zur Schaffung eines wirtschaftlichen günstigen Klimas notwendig sind.

Die Erkenntnisse der Untersuchungen sollen im Anschluss den Weg für eine Machbarkeitsstudie ebnen, die eine Produktion von Elektrofahrzeugen im Nissan-Werk Barcelona prüft. Die Gespräche fanden in Madrid zwischen dem spanischen Industrieminister Miguel Sebastian, der Staatssekretärin für Industrie, Teresa Santero Quintilla, sowie den beiden Nissan-Europe-Managern Eric Nicholas (Senior Vice President für Verwaltung und Finanzen) und Trevor Mann (Senior Vice President für Produktion und Beschaffung) statt.

Drei Projektgruppen werden auf lokaler und nationaler Ebene ihre Arbeit aufnehmen und die Herausforderungen definieren, die sich bei der Einführung eines nachhaltigen Elektromobil-Programms ergeben. In zwei der drei Projektgruppen wird Nissan dabei eng mit seinem Allianz-Partner Renault und den spanischen Behörden kooperieren. Die Beteiligten fokussieren sich besonders auf die Entwicklung einer Elektroinfrastruktur und von Mobilitätslösungen. Zudem sollen sie mögliche steuerliche Anreize formulieren, die einen erfolgreichen Start von Stromern in Spanien garantieren. Eine dritte Gruppe, die ausschliesslich aus Nissan-Mitarbeitern und spanischen Experten besteht, beschäftigt sich mit der Umsetzung einer wirtschaftlich sinnvollen Fertigung von Elektrofahrzeugen im Werk Barcelona.

Quelle: Nissan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: