NISSAN UND BRITISCHER REGIONALENTWICKLER ONE NORTH EAST KOOPERIEREN BEI ELEKTROFAHRZEUGEN

EMISSIONSFREIE MOBILITÄT FÜR DEN NORDOSTEN ENGLANDS

– Projektgruppen prüfen Voraussetzungen für Null-Emissions-Fahrzeuge
– Machbarkeitsstudie über EV-Produktion in der Region
– Entwicklung einer geeigneten Infrastruktur

Eine umfangreiche Kooperation zur Etablierung eines umweltschonenden Mobilitätskonzepts in England haben jetzt Nissan und die Regionalentwicklungsagentur One North East geschlossen. Im Rahmen der in Anwesenheit des britischen Handelsministers Lord Mendelson unterzeichneten Absichtserklärung werden die Partner in den kommenden vier Monaten einen Plan zur Einführung von Elektrofahrzeugen (EV = Electric Vehicle) im Nordosten Englands erarbeiten. Dieser sieht die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Produktion von Elektrofahrzeugen im Land vor. Der Nissan-Standort Sunderland, eines der produktivsten Automobilwerke Europas, befindet sich in dieser Region und gilt als aussichtsreicher Kandidat für die EV-Fertigung.

Projektgruppen von Nissan und One North East klären in den kommenden Wochen, was die Voraussetzungen zur Etablierung der umweltfreundlichen Stromer sind und wie die Umsetzung der CO2-freien Mobilität besonders effektiv gefördert werden kann. Die Erkenntnisse sollen im Anschluss in die Entwicklung geeigneter Fortbildungsprogramme im Umgang mit Stromern fließen und für den Aufbau einer für die Region idealen Infrastruktur genutzt werden.

„Nissan hat die klare Absicht, elektrifizierten Großserienfahrzeugen weltweit zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Andy Palmer, für das globale Nissan-EV-Projekt verantwortlicher Vice President. „Der Vertrag mit One North East wird die weltweite Entwicklung der Stromer weiter beschleunigen und macht den Nordosten Englands mit einem Schlag zu einer der führenden Regionen auf dem Gebiet der Null-Emissions-Fahrzeuge“, so Palmer.

Die Allianz Renault-Nissan beansprucht auf dem Gebiet der Elektro-Fahrzeuge eine globale Führungsrolle. Die ersten abgasfreien Stromer werden im kommenden Jahr in Japan und den USA auf den Markt kommen. In 2012 beginnt das japanisch-französische Bündnis mit der weltweiten Massenvermarktung.

Vergleichbare Zero-Emission-Initiativen hat die Allianz bereits mit den Regierungen von Israel, Dänemark, Portugal und mit dem Fürstentum Monaco geschlossen. Vereinbarungen bestehen darüber hinaus mit den beiden Energieversorgern EDF in Frankreich und Energie Ouest Suisse in der Schweiz sowie mit den US-Bundesstaaten Tennessee und Oregon, dem Tuscon County in Arizona und dem Sonoma County in Kalifornien. Auch in Japan hat die Renault-Nissan-Allianz mit der Präfektur Kanagawa und der Stadt in Yokohama Partner zur Entwicklung einer abgasfreien Mobilität gewonnen.

Quelle: Nissan

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