NISSAN-OFFROAD-MEISTERSCHAFT SÜDAFRIKA

Vos gewinnt zum neunten Male hintereinander die Nissan Off-Road-Meisterschaft in Südafrika

Nissan-Offroad-MeisterschaftDuncan Vos als Fahrer und Ralph Pitchford als Beifahrer (Donaldson Nissan Navara) sind die Meister 2009 der diesjährigen Absa National Off Road Meisterschaft für Serienfahrzeuge. Sie sicherten Ihren Titel – Vos als Vierter und Pitschford als zweiter – zwei Runden vor Schluss. In der Gesamtwertung der Highfeld 400 in Gauteng belegten sie am Samstag Nachmittag Platz 8. Nissan Motorsport gewann die neunte Meisterschaft seit dem das Unternehmen von Rundstreckenrennen zu Off-Road-Rennen gewechselt hat.



Vos und Pitschford bestimmten die diesjährige Meisterschaft – sie gewannen 4 von 6 Veranstaltungen. Das ist das schlechteste Ergebnis der Saison und dennoch hat es gereicht, die Gegner hinter sich zu lassen. Vos gewann den Titel nun zum dritten Male hintereinander.
Das Highveld 400, welches am Freitag in Carnival City mit einem 99-km-Auftakt startete und endete am Samstag in Carnival City mit zwei Rennetappen nach 134 km. Terence Marsh und Pieter Groenewald (Regent Racing Nissan Navara) wurden dritte, 29 Min. 17 Sek. hinter dem Sieger und 14 Min. 41 Sek. vor Ivar Nissan Motorsport Tollefsen und Quin Evans (Donaldson Nissan Navara).

Vos und Pitchford, die am Samstag auf Platz 4 zwischen den Serienfahrzeugen gestartet waren, verloren nach einem Reifenschaden beim Auftakt weitere Zeit nach dem sie auf einer nicht mehr benutzten Staumauer aufsetzten. Den Pflicht-Service-Stop erreichten sie auf halben Weg auf dem zweiten Platz. Beim Versuch die Führung zu übernehmen trafen sie auf einen Stein im Staub. Dadurch brach die Schraube am Spurstangenhebel. Durch den Schaden brauchten sie für die 70 Kilometer 58 Minuten länger als am frühen Morgen.

Ivar Tollefsen und Quom Evans, die als Zweite in der Startaufstellung die Meisterschaft begannen, gaben die Hoffnung auf den Titel als sie als 47igste zwischen den Serien- und Spezialfahrzeugen an der selben Stauermauer wie ihre Team-Kollegen stecken blieben und 22 Minuten verloren. Trotz der starken Staubentwicklung, die das Überholen schwierig machte, kämpften sie sich zurück in die Top 10 und beendeten das Rennen mit Platz 4. Sie sind nun dritte in der Meisterschaft und noch im Rennen um Platz 2.

Quelle: Nissan

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