NISSAN NOTE STARTET AB JANUAR MIT ZAHLREICHEN PRODUKT- VERBESSERUNGEN

FRISCHE NOTE FÜR EINEN ERFOLGSTYP

Nissan Note 2009– Designretuschen sorgen für erwachsenes Erscheinungsbild
– Verbesserter Komfort und abgasreduzierte Motoren
– Kopfairbags und aktive Kopfstützen ab Basisversion


Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres schickt Nissan den NOTE mit einer Reihe gezielter Verbesserungen und frischer Optik ins Rennen um die Käufergunst. Vor allem die flache Dachlinie, die auffälligen Rückleuchten und der leicht quadratisch anmutende Fahrzeugkörper ließen die im Frühjahr 2006 neu eingeführte Baureihe auf Anhieb aus der grauen Masse herausstechen. Die Kunden honorierten darüber hinaus das in Relation zu den kompakten Außenmaßen üppige Platzangebot, die dank verschiebbarer Rückbank hohe Variabilität und das agile Handling.

Um diese Hauptrolle auch weiterhin spielen zu können, hat Nissan dem Modell für seine zweite Lebenshälfte eine Produktpflege spendiert, die über ein reines Facelift weit hinausgeht. Zugleich wurde auch die Angebotsstruktur neu gegliedert und – wo sinnvoll – gestrafft. So wird zum Beispiel die Top-Version Tekna passend zu ihrem Status jetzt nur noch mit den stärksten Motoren kombiniert. Sicherheitsfeatures wie aktive Kopfstützen und Kopfairbags halten ab sofort schon ab der Basisversion Einzug. Und als Highlight auf dem Sektor Infotainment wartet der NOTE als erster Nissan mit dem neuen Multimedia-System NISSAN Connect auf – einer intelligenten Alternative zu portablen Geräten.

Die neue Bugpartie lässt den NOTE erwachsener wirken
Die augenfälligsten Modifikationen am NOTE Modelljahrgang 2009 finden sich an der Frontpartie. Ein neues Grilldesign sowie ebenfalls neu geformte Stoßfänger und Scheinwerfer lassen das Fahrzeug jetzt geschliffener, hochwertiger und insgesamt erwachsener erscheinen.

Der neue Grill besteht aus zwei parallel verlaufenden, horizontalen Streben, die an einem mittig platzierten Nissan-Markenlogo zusammenlaufen. Nach unten wird die Grillmaske diskret von einer Chrom-Spange eingefasst.

Die Scheinwerfer – mit zwei Haupteinsätzen – erhielten ein technischeres und noch transparenteres Innenleben. Sie werden um einen neu geformten Stoßfänger ergänzt, der die untere Partie der Front robuster wirken lässt.

16-Zoll-Leichtmetallfelgen im neuen Design
Am Heck sind die charakteristischen „Bumerang“-Leuchten nun dunkler getönt – ein weiteres subtiles Mittel der Designer, um dem NOTE eine höherwertige Anmutung zu verschaffen. Neu gestylte Leichtmetallfelgen im Format 16 Zoll (optional für Acenta, Standard bei Tekna) runden die Exterieur-Änderungen ab.

Dazu lackiert Nissan den NOTE des Modelljahres 2009 in zwei neuen Außenfarben: In „Cider“ – einem hellen Grün, das frische, jugendliche Akzente setzt – und im kräftigen „Burnt Orange“.

Im Interieur wird der Gesamteindruck durch neue und noch besser aufeinander abgestimmte Farbtöne sowie durch die weiter erhöhte Qualität der Stoffe und Oberflächen angehoben. Aber auch die Passgenauigkeit wurde noch akkurater.

Attraktive zweifarbige Innenraumtrims
Schon die Visia-Versionen kommen in einer zweifarbigen Ausstattung. Die seitlichen Partien der Stoffsitze, mit denen die Schultern und die Oberschenkel abgestützt werden, sind in Dunkelgrau gehalten. Der übrige Sitz besteht dagegen aus einem atmungsaktiven Stoff in einem helleren Grauton.

Acenta-Interieurs gibt es in zwei Ausführungen: Bei Acenta Black sind die Oberkörper und Oberschenkel stützenden Partien in Dunkelgrau ausgeführt. Die anderen Oberflächen bestehen aus einem braunen, mit einem Stich Orange veredelten Stoff. Den zweiten Trim nennt Nissan „Cement“: Er ist ganz in hellgrau ausgeführt, und der Stoff unterscheidet sich je nach Sitzpartie nur in der Qualität.

In der Topversion Tekna glänzt der NOTE mit einer sehr edel wirkenden Teilleder-Kombination aus schwarzen und dunkelgrauen Zonen. Der Tekna erscheint so sehr hochwertig und modern, zugleich aber auch zeitlos.

Weiter verbessertes Interieur-Finish
Die Materialqualität an allen Oberflächen und berührungsintensiven Zonen des Cockpits hat Nissan ebenfalls gesteigert. Eine hochwertigere Haptik und eine noch bessere Qualitätsanmutung waren hier die Zielvorgaben. Zugleich freut sich jetzt auch der Beifahrer über eine Armlehne.

Von dem neu gestalteten Kombi-Instrument profitiert dagegen primär der Fahrer. Die beiden großen Rundanzeigen für Geschwindigkeit und Motor-Drehzahl tragen feine Zierringe in Silber (Visia) oder Chrom (Acenta und Tekna); ihre Skalen sind noch klarer ablesbar. Zwischen beiden findet ein vergrößertes LCD-Display Platz, das die Informationen des Bordcomputers sowie den Kilometerstand und die aktuelle Außentemperatur digital anzeigt.

Des Weiteren ist der modifizierte NOTE neben einer Geschwindigkeitsregelanlage auch mit einem elektronischen Geschwindigkeitsbegrenzer (beides Standard ab Acenta) zu bestücken. Letzterer warnt akustisch, falls eine zuvor einprogrammierte Höchstgeschwindigkeit überschritten wird.

Multimedia-System NISSAN Connect setzt neue Infotainment-Standards
Premiere feiert im NOTE das neue Multimedia-System NISSAN Connect Premiere. Die Doppel-DIN-Einheit bündelt Navigations-, Kommunikations- und Audio-Funktionen in einer kompakten Bedienoberfläche. Der Touchscreen-Bildschirm im 5-Zoll-Format (12,7 Zentimeter) ist in die Mittelkonsole integriert und angenehm hoch platziert.

Das System kombiniert eine CD-Audio-Anlage – die über einen USB-Eingang oder einen AUX-Anschluss auch Musikdateien von einem MP3-Spieler abspielen kann – mit einem Navigationssystem samt TMC-Funktion, einer Bluetooth®-Schnittstelle für Mobiltelefone, einem iPod®-Anschluss und einer Sprachsteuerung. NISSAN Connect ist – wie der NOTE als Ganzes – ab Anfang 2009 verfügbar und gehört im Tekna zur Serienausstattung.

Eine weitere – vom neuen QASHQAI+2 übernommene Innovation – verbirgt sich im flexibel nutzbaren Gepäckabteil des NOTE. Dort wurde das so genannte Flexi-Board-System, das eine variable Aufteilung des Stauraums gestattet, optimiert. Zum Verladen besonders hoher Gegenstände können die beiden verstellbaren Bodenteile nun vertikal am hinteren Ende des Laderaums fixiert werden. Im aufgestellten Zustand dienen sie aber auch als Trennwand, die zerbrechliche Gegenstände vor Beschädigungen durch schwere Lasten schützt.

Das Fahrwerk erhielt zugunsten eines harmonischen Abrollkomforts und eines noch direkteren Handlings ein subtiles Feintuning.

Aufhängungen sprechen feinfühliger auf Unebenheiten an
Konkret nahmen die Fahrwerkstechniker die Federraten an der Vorderachse um zehn Prozent zurück und reduzierten zugleich die Reibung des Stabilisators um 40 Prozent. In der Addition verbessern diese Maßnahmen das Ansprechverhalten der Aufhängung auf unebener Fahrbahn.

An der Hinterachse steuern leistungsstärkere Stoßdämpfer ihren Teil zum insgesamt verbesserten Fahrerlebnis bei.

Auch die Servolenkung hat Nissan neu abgestimmt – als Folge ergibt sich ein direkteres und lineares Lenkgefühl. Zusätzlich verlegtes Dämmmaterial im Motorraum bewirkt eine besonders wirksame Isolation von Fahrbahn- und Motorgeräuschen zum Innenraum. Trotzdem hat der NOTE auf der Waage nicht zugelegt – im Gegenteil: Das Gewicht sinkt je nach Ausstattungsvariante um bis zu 75 Kilogramm.

Motoren mit verringertem CO2-Ausstoß
Dank ebenso kleiner, aber feiner Änderungen am Motor und bei den Getriebeübersetzungen konnte Nissan den CO2-Ausstoß für den 1,5-Liter dCi-Motor auf 119 g/km senken. Damit ist dieses Triebwerk eines der abgasärmsten und sparsamsten (Durchschnittsverbrauch: 4,5 Liter/100 km) im Segment der kompakten Familienwagen.

Zusätzlich führte das Unternehmen im November einen ebenfalls CO2-reduzierten 1,4-Liter-Benziner im NOTE ein. Hier gelang als Folge einer geänderten Getriebeabstimmung eine Reduktion der Emissionen auf 139 g/km, was einem Verbrauch von 5,9 Litern/100 km gleichkommt.

Wichtige Sicherheitseinrichtungen erfolgreich demokratisiert Nissan führt den NOTE zwar auch weiterhin in den drei bekannten Ausstattungsversionen Visia, Acenta und Tekna an, hat aber die Ausstattungsinhalte nochmals angereichert. Zugleich wurde die Zahl der möglichen Kombinationen aus Motoren und Ausstattungen am oberen und unteren Ende der Palette gestrafft.

Wichtige Sicherheitsmerkmale wie aktive Kopfstützen und vordere sowie hintere Kopfairbags sind nun standardisiert und schützen schon im Visia die Insassen vor Kopf- und Halswirbelverletzungen. Zugleich gibt es das auf besonders kostenbewusste Kunden zielende Basismodell mit zwei Motoren: dem 1,4-Liter-Benziner mit 65 kW/88 PS und dem 63 kW/86 PS starken 1,5-Liter-Diesel.

Ein elektronisches Stabilitätssystem sowie eine Klimaanlage sind ab Acenta ab Werk an Bord. Auch Geschwindigkeitsregelanlage und -begrenzer, die Armlehne für den Beifahrer, eine Mittelarmlehne für die Rücksitzbank, Nebelscheinwerfer, Radio/CD-Kombination samt MP3-Schnittstelle und Bluetooth-Funktion sowie das noch variabler nutzbare Flexi-Board-System zählen hier zum Paket.

Acenta bleibt auch weiterhin die attraktivste Wahl
Getreu der Rolle des Acenta als Verkaufsschlager der NOTE-Familie offeriert Nissan für ihn je zwei Benziner und Turbodiesel. Im optionalen Style-Paket ersetzen die neuen 16-Zoll-Aluminiumfelgen das bislang gelieferte 15-Zoll-Rad; als zweite Option ist das neue NISSAN Connect zum erschwinglichen Preis von 500 Euro zu bestellen. Damit stellt es eine erstklassige Alternative zu portablen Navigationssystemen dar.

Die Topversion NOTE Tekna genießt dagegen eine echte Vollausstattung. Hier gehören zusätzlich zu den bereits für den Acenta obligatorischen Details Rückfahrsensoren, eine Klimaautomatik, 16-Zoll-Aluminiumfelgen, das NISSAN Connect, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie Regensensor und Fahrlichtautomatik zum etatmäßigen Ausstattungsumfang. Von außen ist der Tekna an dunkel getönten Seiten- und Heckscheiben zu erkennen.

Der Tekna wird mit den beiden Top-Triebwerken ausgeliefert: dem 81 kW/110 PS starken 1,6 Liter Benziner und der 76 kW/103 PS leistenden Variante des 1.5 dCi, die zusätzlich um einen Partikelfilter und ein Sechsgangschaltgetriebe ergänzt wird. Für Schaltfaule hat Nissan in Verbindung mit dem 1,6 Liter Benziner (in Acenta und Tekna) aueine Vierstufen-Wandlerautomatik im Angebot.

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Quelle: Nissan

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