NISSAN FEIERT WERK CANTON

ERFOLGSGESCHICHTE AM MISSISSIPPI

– 3.700 Mitarbeiter für die Fertigung von fünf Modellen
– 1,3 Millionen Einheiten in fünf Jahren
– Ab 2000 Beginn der Fertigung von LCV-Modellen

Mit der Entscheidung zum Bau eines Automobilwerks im US-Bundesstaat Mississippi hatte Nissan Anfang des Jahrtausends nicht nur eine neue Ära für das Unternehmen selbst eingeläutet sondern auch für eine der strukturschwächsten Regionen im Süden der Vereinigten Staaten. Denn in den Geschäftsplänen Nissan Revival und Nissan 180 spielte der Standort Canton eine Schlüsselrolle auf dem Weg zurück zu dauerhaften profitablem Wachstum. Zum fünften Jahrestag des Werks feierte das Unternehmen Ende Mai die Fertigung von mehr als 1,3 Millionen Fahrzeugen und den Standort als zuverlässigen Produzenten erfolgreicher Modelle.

Mit der Fabrik in Canton brachte Nissan als erster Hersteller eine Automobilproduktion nach Mississippi. Die damals rund 2.000 Mitarbeiter starke Belegschaft fuhr innerhalb nur eines Jahres die Fertigung von fünf Modellen hoch. Heute arbeiten rund 3.700 Beschäftigte an den Baureihen Nissan Quest, Nissan Titan King Cab und Crew Cab, Nissan Armada, Nissan Altima sowie Infiniti QX56 mit einem täglichen Ausstoß von rund 1.000 Einheiten.

Auch im jüngst vorgestellten Fünfjahresplan Nissan GT 2012 soll Canton einen maßgeblichen Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele leisten. Denn das Unternehmen hat sich dazu entschlossen mit seinem Angebot an leichten Nutzfahrzeugen (LCV = Light Commercial Vehicle) in dem US-Markt einzusteigen, der Standort in Mississippi wird dabei das wichtigste Produktionszentrum im Land. 2010 beginnt Nissan mit der Fertigung des ersten von insgesamt drei LCV-Modellen, die sukzessive in Nordamerika eingeführt werden.

Quelle: Nissan

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