INFINITI FEIERT 20 JAHRE INSPIRATION UND INNOVATION

„Von Beginn an war es das Ziel von Infiniti, automobilen Luxus neu zu definieren. Ein Luxus, bei dem ein unvergleichliches Fahrerlebnis wichtiger ist als nur das Auto an sich.“

Dieser Satz, der die Vision hinter dem Infiniti-Markenclaim Inspired Performance beschreibt, hätte vor einem Jahr, einem Monat oder erst heute geschrieben worden sein können. Doch reicht sein Ursprung vielmehr 20 Jahre zurück. Es war am 8. November 1989, als die luxuriöse Performance-Marke mit gerade einmal 51 Händlern, zwei Modellen und einem radikal neuen Verkaufsraumkonzept zunächst in Nordamerika an den Start ging.


Die Händlerbetriebe von Infiniti besaßen eine betont luxuriöse und entspannte Atmosphäre, wie sie erst in der Gegenwart obligatorisch geworden ist. Mit einem Empfang, offenen Büros und der Gleichbehandlung von Verkaufs- und Serviceaktivitäten. Auch die ausgestellten Fahrzeuge waren einzigartig – mit ihrer Betonung auf hochwertiger japanischer Verarbeitung, dezentem Luxus und souveränen Fahrleistungen.

Viel hat sich seitdem bei Infiniti verändert. Inzwischen bieten die Showrooms Platz für ein komplettes Modellprogramm luxuriöser und leistungsstarker Autos – von Limousinen über ein Coupé, ein Cabrio und Crossover-SUVs. Gleich geblieben ist der ursprüngliche Auftrag zu einer Inspired Performance – wenngleich aus den wenigen Dutzend US-Händlern der ersten Stunde inzwischen weltweit 35 Märkte geworden sind.

„Der vor 20 Jahren in den Vereinigten Staaten geborene Traum ist zur Blaupause einer global tätigen automobilen Luxusmarke geworden“, sagt Toru Saito, Corporate Vice President und zuständig für das weltweite Infiniti-Geschäft. „Heute wie damals gilt Infiniti als eine treibende Kraft in punkto Design, Leistung, Technologie und ganzheitlicher Kundenbetreuung.“

Je nach Verkaufsregion, wird Infiniti schon im Frühjahr 2010 sein Portfolio um die zweite Generation der Limousine Infiniti M erweitern, gefolgt im Sommer vom komplett neuen SUV Infiniti QX (nicht für Westeuropa). Für die etwas fernere Zukunft hat das Unternehmen auch ein Hybrid-Modell (2011) und ein reines Elektrofahrzeug angekündigt.

Infiniti – Ein Blick in die Geschichte

1989: Start in den USA mit höchsten Ansprüchen an Produkte und Service
Auch wenn der offizielle Verkaufsstart von Infiniti auf den 8. November 1989 – den Tag vor dem Fall der Berliner Mauer – fällt, reichen die ersten Überlegungen zur Gründung der Marke bis 1985 zurück. In diesem Jahr gründete sich unter dem Dach von Nissan eine hochgeheime „Horizon Task Force“. Ihr Auftrag: Definition einer künftigen Luxusmarke des japanischen Großserienherstellers.

Angesichts der in den USA und Kanada bereits gut etablierten heimischen und ausländischen Premium-Konkurrenz waren hohe Anfangsinvestitionen nötig – allein schon um den neuen Markennamen und das dazugehörige Logo bekannt zu machen. Doch dank der Freiheit, mit einem „weißen Blatt Papier“ anfangen zu können, dachte die Planungsgruppe mutig nach vorn. Sie betrachtete Luxusautos nicht nur aus der Produktperspektive, sondern machte sich auch Gedanken über ein besonderes Einkaufserlebnis und einen umfassenden Kundenservice.

Als Vorbilder dienten ihnen eine Reihe von Unternehmen außerhalb der Automobilindustrie: Wie Federal Express, die Hotel-Kette Four Seasons und die Nordstrom-Warenhäuser. Am Ende nahmen die Erkenntnisse der Task Force direkten Einfluss auf das Design der ersten Infiniti-Verkaufsräume. Deren Ambiente erinnerte eher an ein Luxushotel als an ein Autohaus. Bis hin zur Gestaltung der Visitenkarten und der Verpackungen für Ersatzteile und Zubehör wurde jedes Detail durchgestylt.

Diese neue, betont kundenzentrierte Philosophie wurde später Infiniti Total Ownership Experience genannt – das nicht alltägliche Erlebnis, einen Infiniti zu besitzen und zu bewegen. Es wurde auf bis dato teils unbekannte Serviceleistungen ausgedehnt – wie zum Beispiel die kostenlose Bereitstellung eines adäquaten Leihwagens.

Der im Juli 1987 gewählte Name für die neue Marke sollte den Wunsch verdeutlichen, immer nach vorn und quasi zu neuen Horizonten zu schauen. Mit einem frischen Schrifttyp und Logo, dessen zwei zentrale Linien sich auf einen scheinbaren Punkt in der Unendlichkeit (englisch: Infinity) zubewegten, war Infiniti – mit vier „i’s“ – geboren.

Die ersten Produkte waren die Luxuslimousine Q 45 und das Coupé M30
Auf der Produktseite startete der Newcomer auf dem US-Markt mit zwei Modellen: der großen Luxuslimousine Infiniti Q45 und dem stärker fahrerorientierten Luxuscoupé M30.

Mit diesen beiden Debütanten gab Infiniti der Konkurrenz und den Kunden eine Produktphilosophie zu verstehen, die auf Originalität, Leistung, Qualität und Fahrspaß basierte.

Bemerkenswerte Erfolge stellten sich in der Anfangszeit bei der Umsetzung der Total Ownership Experience ein. Schon während des ersten Jahrzehnts nach Aufnahme der Aktivitäten avancierte Infiniti zur führenden Marke im Kapitel Kundenzufriedenheit. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der dreimalige Sieg im J.D. Power and Associates-Customer Service Index (CSI) und regelmäßige Top 3-Platzierungen bei weiteren unabhängigen Instituten, untermauerten den hohen Qualitätsstandard.

Parallel stieg die Zahl der Produkte und Händlerbetriebe in den USA und Kanada stetig an. Dem Q45 wurden nach und nach die kompakte Sportlimousine Infiniti G20, die auffällig gestylte Luxuslimousine J30, der leistungsstarke I30 und der üppig ausgestattete SUV QX4 zur Seite gestellt. Am Ende der ersten Dekade setzte Infiniti bereits regelmäßig rund 75.000 Einheiten pro Jahr ab.

Im März 2002 erschien die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Limousine Infiniti G35, gefolgt vom G Coupé (November 2002) und dem ikonenhaften Crossover Infiniti FX (Januar 2003). Jedes dieser Modelle erhielt positive Kritiken der Medien; Infiniti wurde erstmals regelmäßig in einem Atemzug mit führenden europäischen Premiumherstellern genannt.

Im weiteren Verlauf kamen in Nordamerika zwei weitere Neuheiten dazu: der große, auch direkt in den USA gebaute Luxus-SUV Infiniti QX56 (Januar 2004) und die Hochleistungslimousine Infiniti M (Mai 2005). Ende 2007 bereicherte der Infiniti EX die Modellfamilie, ehe die schon jeweils zweite Generation des G und FX die Bühne betrat. Zum Sommer 2009 bot Infiniti dann mit der Cabrio-Version des G auch wieder ein offenes Modell an.

Bereits angekündigt für Frühjahr 2010 ist die zweite Generation des Infiniti M, während das erste Hybridfahrzeug des Unternehmens, der Infiniti M Hybrid, ein Jahr später in Serie gehen soll (jeweils abhängig von der Verkaufsregion).

Ab 1996 begann die schrittweise Globalisierung der Geschäftsaktivitäten
Während sich das frühe Infiniti-Geschäft ausschließlich auf Nordamerika beschränkte, begann Infiniti schon 1996 mit einer schrittweisen Globalisierung seiner Aktivitäten: Dem Einstieg in Märkte des Nahen Ostens folgte 1997 Taiwan, Südkorea in 2005. Russland (2006) sowie die Ukraine und China (2007) schlossen sich an, und Ende 2008 wurde dann auch der für Luxuswagenhersteller besonders anspruchsvolle westeuropäische Markt angegangen. Heute ist Infiniti in 35 Ländern präsent, deckt damit 93 Prozent der weltweiten Luxuswagenmärkte ab.

Die Grundvision von Infiniti, immer wieder nach neuen Horizonten Ausschau zu halten formt das Profil und die Werte der Marke heute so wie eh und je.

„Während sich die automobile Landschaft in den letzten Jahre verändert hat, sind die Markenwerte unseres Unternehmens – höchste Standards bei Leistung, Luxus und Kundenzufriedenheit – immer gleich geblieben“, sagt Jim Wright, Vice President von Infiniti Europe & Middle East. „Mit den anstehenden neuen Produkten und einem weiterhin überdurchschnittlichen Kundenservice blickt Infiniti zuversichtlich auf die nächsten 20 Jahre“.

• Infiniti ist eine japanische Premium-Automobilmarke. Die Produktreihe besteht aus leistungsstarken Limousinen, Coupés und Crossovers. Der Vertrieb erfolgt mithilfe eines speziellen Netzwerks von Infiniti Zentren in Europa mit individuellem und erstklassigem Kundenservice. Das erste Infiniti Zentrum Deutschlands hat in Hamburg am 3. Oktober 2009 eröffnet.

Quelle: Infiniti

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