FORUM ELEKTROMOBILITÄT: DIE ZUKUNFT KOMMT AUS DER STECKDOSE

Schweizer Entscheidungsträger treffen sich im Januar 2010 in Luzern

– Nissan unterstützt 1. Schweizer Forum für Elektromobilität
– 2010 kommt reines Elektroauto LEAF
– Aufbau der Infrastruktur wird forciert

„Die Elektromobilität bietet in den nächsten Jahren grosse Chancen zu einer nachhaltigen Gestaltung der individuellen Alltagsmobilität“, fasst Bundesrat Moritz Leuenberger die Erwartungen an das „1. Schweizer Forum Elektromobilität“ zusammen. Am 26. und 27. Januar 2010 kommen unter der Schirmherrschaft des Energieministers im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Vertreter aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die Möglichkeiten, Chancen und auch Risiken der Elektromobilität in der Schweiz zu diskutieren. Nissan als Unterstützer des bedeutenden Forums kann dabei auf breite Erfahrungen bei der Elektrifizierung des motorisierten Individualverkehrs verweisen. Denn bereits für die allernächste Zukunft ist sowohl die Markteinführung reiner Elektroautos geplant als auch der Aufbau der für die emissionsfreien Fahrzeuge nötigen Infrastruktur.


Die erste Auflage des Schweizer Forums Elektromobilität bringt praktisch alle Akteure zusammen, die in der Schweiz auf dem Feld neuer Mobilitätslösungen eine Rolle spielen. Zu den Partnern der zweitägigen Veranstaltung im Januar in Luzern zählen das Bundesamt für Strassen (ASTRA), der Touring Club Schweiz (TCS) und die Organisation der schweizerischen Stromverbundunternehmen (swisse-lectric). Die Mobilitätsakademie des TCS als Veranstalter und Organisator des Elektromobilitäts-Forums hat ein dicht gedrängtes Programm zusammengestellt – in Vorträgen, Referaten und Podiumsdiskussionen sollen die Perspektiven einer nachhaltigeren Mobilität in der Schweiz herausgearbeitet werden.

Die im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern versammelten Entscheidungsträger werden sich aber nicht darauf beschränken, erste Schritte zu besprechen. Vielmehr soll sich die Schweiz zum Pioniermarkt für innovative Mobilitätsangebote entwickeln: Das Bekenntnis dazu werden die Forumsteilnehmer in der „Charta von Luzern“ abgeben, die als Abschluss der Veranstaltung „Vektoren des elektromobilen Wandels“ festlegen wird.

Für Nissan ist die Unterstützung des 1. Schweizer Forums Elektromobilität konsequent und ein weiterer Mosaikstein in der Zukunftsstrategie des Automobilkonzerns. Denn zur kommenden Elektrifizierung des Schweizer Strassenverkehrs kann Nissan in Kürze wichtige Beiträge leisten, die Pierre Loing, Vizepräsident Nissan International SA, im Januar dem Luzerner Plenum präsentiert. So wird das Unternehmen bereits 2010 den Nissan LEAF in Japan, den USA und Europa auf dem Markt lancieren – und damit eine neue Ära der Mobilität einleiten. Denn der in der Kompaktklasse angesiedelte Hatchback mit Platz für fünf Erwachsene ist ein reines Elektroauto ohne zusätzlichen Verbrennungsmotor. Mit kompakten laminierten Lithium-Ionen-Batterien besitzt der Nissan LEAF eine Reichweite von mehr als 160 Kilometern. Der Elektromotor mit 80 kW/109 PS Leistung und einem sofort verfügbaren Drehmoment von 280 Nm ist zudem ein Garant für echten Fahrspass.

Darüber hinaus bereitet Nissan emissionsfreien Elektroautos wie dem 2010 erscheinenden Modell LEAF den Weg – mit der umfassenden Beteiligung am Aufbau der nötigen Infrastruktur. So hat die seit zehn Jahren erfolgreich bestehende Unternehmensallianz von Nissan und Renault inzwischen rund um den Globus mehr als 30 Vereinbarungen mit Städten, Ländern und Organisationen getroffen, um die Einführung der Elektroautos vorzubereiten. Dazu zählt auch der Westschweizer Stromerzeuger und -versorger Energie Ouest Suisse (EOS), mit dem im Rahmen eines Ende 2008 vereinbarten Null-Emissions-Projekts die Einführung von Elektroautos gefördert und ein Netz von Ladestationen entstehen soll.

www.mobilityacademy.ch

Quelle: Nissan

One Response to FORUM ELEKTROMOBILITÄT: DIE ZUKUNFT KOMMT AUS DER STECKDOSE

  1. Thomas Schmidt sagt:

    Die Steckdose wird kommen oder besser: Sie ist schon da! Ich habe die ersten Fahrradständer mit Steckdose gesehen. Ideal für Restaurants, die an Radwanderwegen liegen und die bei Radfahrern auffallen und positiv in Erinnerung bleiben wollen. Bevor der Akku leer ist, esse ich lieber im Restaurant noch eine Kleinigkeit. Gleichzeitig lade ich meinen Akku auf, düse dann los ohne in die Gefahr zu kommen, mit leeren Akku und damit ohne Motor die letzten Kilometer fahren zu müssen.
    Vielleicht kommt die Steckdose erst beim Fahrrad und setzt sich danach erst beim Auto durch.

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