VOM GROSSEN PREIS ZUM GRÜNEN PREIS

VOM GROSSEN PREIS ZUM GRÜNEN PREISNissan Mitarbeiter, die im Technischen Zentrum in Barcelona arbeiten, beweisen, dass es mehr gibt im Motorsport, als das Streben nach der schnellsten Rundenzeit.

Sie beteiligen sich an einen neuen Konzept im Motorsport: Bei der ECOserie wird die Effizienz und die Sparsamkeit statt die Geschwindikeit belohnt. Die Serie ist offen für alle Straßenfahrzeuge und für jedermann, der im Besitz eines Führerscheins ist.

Die Mitarbeiter, die in der neuen Serie in ihrer Freizeit mitmachen, nutzen drei kraftstoffsparende Fahrzeuge:
Nissan JUKE 1.5 dCi, Nissan Micra DIG-S und Nissan LEAF.

In der ECOserie nehmen neben dem Nissan Team noch Peugeot, Toyota, Volkswagen, Porsche und Mercedes-Benz teil. Beteiligen können sich die verschiedensten Antriebskonzepte. Die Serie ist von der Catalan Automobile Federation (FCA) mit der Unterstützung des Catalan Energy Institute (ICAEN) 2010 ins Leben gerufen worden.

Das Rennen dauert eine Stunde auf Strecken wie dem Circuit de Catalunya Grand Prix circuit und dem Carrera Parc Motor Castelloli. Das Ziel des Rennens ist es, so schnell, effizient und sparsam zu fahren wie möglich.

Das Nissan Ecoteam, das im Zeichen des Nissan Technikzentrum Europa (NTCE) fährt, besteht ausschließlich aus Freiwilligen der NTCE Barcelona, NMISA Werk Barcelona, ​​Iberia Regional Business Unit und von Zulieferfirmen.

Die Rennen werden in zwei Disziplinen eingeteilt: Effzienz und Vorschriftsmäigkeit. In der ersten Kategorie ist das Ziel so schnell wie möglich zu fahren mit weniger Verbrauch als die Regel vorschreibt. Der Verbrauch variert je nach Art des Autos und der Größe des Motors.

In der regulären Disziplin muss der Fahrer in einer Rundenzeit entscheiden wie er am besten so nahe wie möglich an die Zielvorgaben kommt oder diese sogar unterschreitet um keine Strafpunkte bzw. so wenig Strafpunkte wie möglich zu erhalten. Der Gewinner ist der Fahrer mit den wenigsten Strafpunkten.

Im Lauf der Saison hat das Nissan-Team einige Siege erringen können. 33 Podestplätze sprechen eine Sprache für sich. Im letzten Rennen des Jahren verbrauchte der von Marti Fabregat und Ivan Andrey gefahrene Nissan Juke nach einer Stunden Fahrt nur 5,5 Liter Diesel.

In der Kategorie der Elektrofahrzeuge kämpfte der Nissan Leaf gegen die Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell um die begehrte Auszeichnung. Zwei der drei Nissan Leafs entsprechen weitgehend dem Serienstandard. Der dritte Leaf war ein mobiles Testlabor und lief in der Serie der Prototypen. Für das letzte Rennen wurde die Akkuleistung verdoppelt auf 48 kWh und das ermöglichte auf gleicher Augenhöhe mit der Mercedes-Benz A-Klasse mit 36 kW/h zu fahren. Am Ende, obwohl der Nissan Leaf bemerkenswert schneller war als die Mercedes-Benz A-Klasse und im gleichen Tempo wie der Nissan Juke ohne Reichweitenbegrenzung zu Testzwecken fuhr, lag die Mercedes-Benz A-Klasse näher an den Vorgaben und wurde ausgezeichnet.

Imsgesamt beteiligten sich bis jetzt 34 Fahrer für das Team und mehr als 60 Freiwillige waren im Laufe der Saison involviert.

Quelle: Nissan

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