TESTEINSATZ FÜR DEN DIRECTOR OF PERFORMANCE VON INFINITI

TESTEINSATZ FÜR DEN DIRECTOR OF PERFORMANCE VON INFINITIIn weniger als 24 Stunden nach seinem zweiten Platz im ereignisreichen Monaco Grand Prix 2013 befand sich der dreifache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel bereits wieder auf der Rennstrecke: diesmal in seiner Rolle als Infiniti Director of Performance auf dem berühmten Circuit Paul Ricard in Le Castellet, Frankreich.

Der Infiniti Red Bull Racing Fahrer verbrachte gemeinsam mit dem Infiniti European Dynamic Performance Team aus den beiden Entwicklungszentren des Unternehmens in Bonn und Barcelona einen Tag mit der Evaluierung der jüngsten Infiniti Straßenmodelle und ihrer Mitbewerber.

Luis Bravo, Leiter des Infiniti Customer Oriented Engineering und Vehicle Target Setting in Europa, sieht das Ziel dieser Zusammenarbeit darin, die Erwartungen, die die Ingenieure und auch Sebastian Vettel an ein großartiges Fahrzeug stellen, auf eine Linie zu bringen. Die gemeinsame Entwicklungsarbeit an zukünftigen Infiniti Straßenmodellen sieht eine aktive Rolle für den derzeit führenden WM-Piloten vor. Dazu gehören Produkttests sowie Fahr- und Leistungsinputs zu verschiedenen Zeitpunkten in diesem Jahr und darüber hinaus.

„Sebastians Rolle als Director of Performance und seine Inputs sind sehr wichtig für das Team. Wir freuen uns, so nah mit ihm zusammenarbeiten zu können,“ meint Bravo. „Heute hatten wir die großartige Gelegenheit zu erleben, welche Ansprüche Sebastian Vettel an ein Premium-Performance-Straßenfahrzeug seit seinem offiziellen Amtsantritt als Director of Performance stellt. Das gibt uns die Möglichkeit, seine Anregungen bei der Entwicklung der Fahr- und Leistungseigenschaften der neuen Infiniti Q-Modelle zu berücksichtigen.“

Bravos Team spezialisierter Techniker verbrachte gemeinsam mit Sebastian Vettel mehrere Stunden beim Testen verschiedener Premium-Straßenfahrzeuge auf dem legendären Circuit Paul Ricard in Frankreich, der derzeit als erstklassiges Testgelände fungiert.

Ziel der Techniker war es, von Sebastian Vettel eine Einschätzungen der wichtigsten Fahrzeugeigenschaften wie Handling, Lenkgefühl und Lenkrückmeldung, Fahrdynamik und Fahrkomfort zu erhalten.

„Für die Entwicklung neuer Infiniti Modelle ist es für uns von großer Bedeutung, diesen ein gleichbleibendes Maß an typischen Fahreigenschaften zu verleihen. Deshalb war es äußerst hilfreich, so viele Autos intensiv und unmittelbar nacheinander auf der gleichen Strecke zu testen,“ meinte Vettel.

„Ähnlich wie bei Formel-1-Fahrzeugen ist es auch hier interessant zu erleben, wie unterschiedlich die Fahrzeuge etwa hinsichtlich der Lenkrückmeldung, der Bremsen oder der Assistenzsysteme wie ESP und Traktionskontrolle konfiguriert werden. Die perfekte Konfiguration zu finden, macht aus einem guten Auto ein großartiges.“

Sebastian Vettel wurde auf der New York International Auto Show 2013 im vergangenen April zum Infiniti Director of Performance ernannt.

Diese Position erweitert Vettels Partnerschaft mit der Premium-Automobilmarke, die im Jahr 2011 ihren Anfang genommen hat. In dieser Eigenschaft hat Sebastian Vettel bereits bei der Entwicklung der aktuellen Infiniti Produktpalette beginnend mit der exklusiven FX Vettel Edition und dem jüngsten Modell, dem neuen Infiniti Q50, eine bedeutende Rolle gespielt.

Infiniti Präsident, Johan de Nysschen, sagte: „Die erweiterte Rolle, die Sebastian nun bei Infiniti übernommen hat, ist ein weiterer Schritt in Richtung Integration unseres Formel-1-Programms in den Infiniti Produktentwicklungsprozess. Seine überaus große Sensibilität für Fahrwerkseinstellungen hat ihn bei unseren Entwicklungsingenieuren sehr beliebt gemacht, denn durch seine Mithilfe können sie ein hohes Maß an Präzision bei der Abstimmung von Aufhängung, Bremsen und Lenkung erreichen. Eine gute Nachricht für alle Infiniti Kunden, die direkt von diesen exzellenten Fahreigenschaften profitieren werden!“

Bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses des neuen Q50 hat Vettel Zeit mit den Ingenieuren in Japan verbracht und sie mit professionellem Feedback zu Fahrwerksdynamik, Leistung und Handling versorgt.

Außerdem war er gemeinsam mit dem Infiniti Red Bull Racing Test- und Reservepiloten Sebastien Buemi im vergangenen März an Tests mit den ersten Fahrzeugmodellen auf dem berühmten Nürburgring in Deutschland und dem spanischen Circuit de Catalunya beteiligt.

Die Testsession auf dem Circuit Paul Ricard wird direkten Einfluss auf die zukünftigen Modelle von Infiniti haben, zu denen auch ein aufregendes Premium-Kompaktmodell gehört, dessen Produktion in Europa für 2015 erwartet wird und das dem Unternehmen erstmals Zugang zum Herzstück des Premiumsegments verschaffen soll.

Quelle: Infiniti

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