RASANT UNTERWEGS

Michael Krumm und Usain BoltNISMO Rennfahrer Michael Krumm beschleunigte auf dem GranDrive mit dem schnellsten Mann der Welt, Usain Bolt, der am Donnerstag Direktor der Aufregung genannt wurde. Krumm, ein Veteran des Nissan DeltaWing Team in Le Mans, beschrieb seine Gefühle als Beifahrer von Mr. Bolt und dessen vielversprechendes Renntalent.

Frage 1:
Es war das erste Mal, dass sie auf dem GranDrive gefahren sind und das erste Mal, dass der schnellste Mann der Welt neben Ihnen gesessen hat. Wie war das, den Rundkurs zu fahren?

Michael Krumm:
Wir hatten draußen eine tolle Zeit zusammen. Nicht nur das Fahren, sondern auch das Sitzen auf dem Beifahrersitz. Wir hatten ziemlich viel Spaß. Wir fuhren sehr schnell, über 250 km/h auf dieser kleinen Strecke. Es ist einfach verrückt, wie schnell der Nissan GT-R beschleunigt. Einfach unglaublich.

Frage 2:
Er sagte, er hatte ein wenig Angst, wie Sie um die Kurven gefahren sind. Haben Sie einige Tipps für Ihn, wie man den GT-R fährt?

Krumm:
Es ist nicht so einfach, auf einem kleinen Kurs wie diesen zu fahren und ihm die Grenze zu zeigen. So zeigte ich ihm, dass man am Limit fahren kann, und er genoss das. Er kreischte und schrie viel im Auto. Es machte mir auch vie Spaß. Wir rutschten und drifteten, und das ESP hatten wir abgeschaltet. Wir spürten die Querbeschleunigung, so dass wir bei der Höchgeschwindikeit die G-Kräfte erlebten – es war einfach toll. Er genoss es sehr.

Frage 3: Usain Bolt ist auch gefahren. Wie fährt er?

Krumm:
Das ist ja das Komische. Man sagte mir, dass er nicht fahren kann, und ich dachte: “Okay, das wird gefährlich. Ich werde neben ihm sitzen und er kann nicht fahren.” Aber ich war sehr positiv überrascht. Er hat gebremst, wenn ich “Bremsen” sagte, und als ich sagte, “Hart Bremsen”, tat er es sofort. Die Art, wie er abgebremst hat und die Art, wie er um die Ecken gefahren ist, ist wirklich überraschend. Aber offensichtlich mag er Autos. Er liebt Autos. Deshalb fährt er den Nissan GT-R auch privat. Er fuhr wirklich gut.

Aber das Beste an ihm ist, dass er sich so viel verbessert hat. Wir fuhren vielleicht etwa 5 oder 6 Runden, aber wir fuhren wirklich, wirklich schnell. Und die anderen Testfahrer fuhren hinter uns und er sagte: “Wow. Ihr seid wirklich schnell.” Und das war wirklich eine überraschende Erfahrung.

Eine lustige Sache ist passiert. Ich habe vertrauensvoll neben ihm gesessen und sagte: “Bremsen, Bremsen.” Und wie wir mit 250 km/h an eine enge Kurve kamen, sagte ich in der Regel ziemlich früh “Bremsen, Bremsen”.” Aber bei seiner guten Fahrweise sagte ich es später und später. Ich wollte es gerade sagen, an welchen Punkt ich bremsen würde. Aber die Art wie er mich anschaute, da sagte ich nichts. Er erwartete das Kommando zum Bremsen, als nichts kam, bremste er selbst. Es war wirklich lustig. Ich fragte: “Warum hast du gebremst, ich habe nichts gesagt.” Und er sagte: “Ich hatte so ein Gefühl, dass es Zeit zum Bremsen ist.” Das war wirklich schön, es war gut, weil er wusste, was zu machen ist. Absolut. Ein toller Tag, eine tolle Erfahrung.

Quelle: Nissan / Übersetzung: RRBM

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