PRODUKTIONSSTART DES NEUEN NISSAN QASHQAI

Produktionsstart des neuen Nissan QashqaiDie ersten Exemplare des von Grund auf neu entwickelten Nissan Qashqai sind jetzt im britischen Sunderland von den Produktionsbändern gelaufen. Der in Großbritannien entworfene, entwickelte und hergestellte Qashqai ist das meistverkaufte Crossover-Modell in Europa und der Bestseller im europäischen Nissan Portfolio. Nach der Enthüllung der neuen Modellgeneration im vergangenen November läuft ab sofort alle 61 Sekunden ein neuer Qashqai von Linie 1 des britischen Nissan Werkes.

Bei der Feier zum Fertigungsbeginn sagte Nissan Chief Performance Officer Trevor Mann: „Der Nissan Qashqai hat bei seinem Start 2006 das Crossover-Segment begründet, der Marke Nissan in Europa neuen Schwung gegeben und unserem Werk in Sunderland dabei geholfen, neue Maßstäbe in Sachen Produktivität und Qualität zu setzen. Der neue Qashqai wird mit seinem mutigen Design und innovativen Technologien einmal mehr die Marke Nissan auf ein höheres Niveau heben. Er ist der Maßstab für die zweite Generation von Crossover-Modellen und das Flaggschiff von Nissan in Europa.“

Eine Hauptrolle in dieser Erfolgsgeschichte spielen die Nissan Mitarbeiter in Sunderland, deren Zahl erstmals in der 28-jährigen Geschichte des Werkes auf über 7.000 gestiegen ist. Damit sind nun mehr als 40.000 Menschen für die Automobilindustrie in Großbritannien tätig – in Design, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb. Von Sunderland aus entfaltet der Qashqai eine eindrucksvolle wirtschaftliche Bedeutung: Nissan hat 534 Millionen Britische Pfund in die Entwicklung und Produktion investiert, unterstützt dabei mehr als 220 Zulieferer in 22 Ländern und exportiert das Modell in mehr als 130 Märkte weltweit.

Der neue Qashqai wird in Sunderland auf Band 1 gebaut, das seit 2010 im 24-Stunden-Betrieb läuft, um die hohe Nachfrage zu erfüllen. Auch das Elektroauto Leaf wird auf dieser Linie gefertigt. Der Qashqai ist zudem das erste Nissan Serienmodell in Europa, das auf der neuen CMF-Plattform (Common Module Family) der Renault-Nissan Allianz basiert.

Quelle: Nissan

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