PREMIUMMARKE INFINITI AB 2014 AUCH IN BRASILIEN VERTRETEN

Wie die japanische Premium-Automobilmarke Infiniti heute bekanntgab, werden ihre Limousinen- und Crossover-Modelle ab 2014 auch in Brasilien vertrieben. Im Zuge seiner rasanten Expansion rund um den Globus hat Infiniti im laufenden Geschäftsjahr neue Vertriebszentren in Singapur, Chile, der Dominikanischen Republik, Südafrika und Australien eröffnet. Für 2013 steht unter anderem Hongkong auf dem Programm.

Ab dem dritten Quartal 2014 können brasilianische Autokäufer die attraktiven Infiniti Modelle in zwei Infiniti Zentren in Sao Paulo und Rio de Janeiro erwerben und sich vom einzigartigen Service der japanischen Premiummarke überzeugen. In den nächsten drei Jahren sind weitere Zentren in den Bundesstaaten Santa Catarina und Paraná geplant.

Wie bei allen Infiniti Zentren in derzeit 47 Ländern, entspricht auch die Gestaltung der brasilianischen Infiniti Zentren dem IREDI-Konzept (Infiniti Retail Environment Design Initiative): Dieses luxuriöse Lobby-Lounge-Galerie-Konzept mit hellem Eingangsbereich und einem geräumigen, klimatisierten Showroom besticht durch einzigartige Eleganz und ein entspanntes Ambiente. Mit der „Total Ownership Experience“ übertrifft die globale Automarke die hohen Erwartungen moderner Premiumkunden und stellt deren individuelle Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

Infiniti Kunden in Brasilien werden zunächst zwischen dem exklusiven Sport-Crossover Infiniti FX und dem vielseitigen 7-Sitzer-Luxus-Crossover JX wählen können. Vervollständigt wird das Modellangebot durch eine komplett neue Sportlimousine, die in Kürze auf den Markt kommt.

Für Johan de Nysschen, Präsident von Infiniti, ist Brasilien ein logischer Meilenstein im Zuge der weltweiten Expansion der Marke.

„Premiumfahrzeuge mit einer einzigartigen Kombination von inspirierter Leistung, aufmerksamem Service und konkurrenzloser Qualität wird es ab 2014 endlich auch in Brasilien geben. Wir freuen uns auf den Einstieg in diesen wichtigen Markt, dessen anspruchsvolle Kunden bekanntlich für Premiummarken überaus aufgeschlossen sind“, erklärt Johan de Nysschen.

Quelle: Infiniti

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