PAUL GUSCHLBAUER STARTET ZUM ZWEITEN MAL BEIM RED BULL X-ALPS 2013

PAUL GUSCHLBAUER STARTET ZUM ZWEITEN MAL BEIM RED BULL X-ALPSUltimative Performance: Dieser Anspruch gilt sowohl beim sportlichen Einsatz von Paul Guschlbauer als auch bei der Wahl seines Autos. Der 29-jährige Grazer Ausnahmeathlet fährt seit kurzem einen Nissan Juke Nismo – nach dem Motto: Performance aus Muskeln trifft auf Performance im Metall. Das erste europäische Modell im Zeichen des legendären Motorsportlabels von Nissan war in den letzten Wochen dafür verantwortlich, dass Paul Guschlbauer noch schneller zu seinen Trainings gekommen ist. Das sportliche Highlight des Jahres beginnt nämlich in Kürze: das Red Bull X-Alps.

Diese im Zweijahresrhythmus durchgeführte Veranstaltung gilt als härtestes Adventure Race der Welt und genießt längst Kultstatus. Dabei müssen die Athleten ausschließlich zu Fuß oder per Paraglider eine Distanz von knapp über 1000 Kilometer von Salzburg nach Monaco bewältigen. Die Wahl der Strecke ist frei, allerdings müssen zehn vorgegebene Wegpunkte passiert werden: Diese liegen unter anderem am Dachstein, am Matterhorn oder am Mont Blanc. Das Starterfeld wird auf 32 Teilnehmer limitiert; es in diese Auswahl zu schaffen, ist bereits eine Auszeichnung.

Paul Guschlbauer hat es als Drittplatzierter des letzten Red Bull X-Alps von 2011 nicht nur zur erneuten Teilnahme gebracht, sondern gilt auch diesmal als einer der heißesten Anwärter auf einen Podiumsplatz. Entsprechend gewissenhaft verlief die monatelange Vorbereitung. Einen ganz wesentlichen Beitrag zum professionellen Ablauf und Auftritt leistete die Unterstützung durch Nissan Österreich. Neben dem leistungsstarken Juke Nismo verfügt der Grazer nämlich auch über einen Nissan Primastar. Das vielseitige LCV leistet für den Transport des umfangreichen Equipments und des Betreuerteams perfekte Dienste.

Vom heißen, 200 PS starken Nissan Juke Nismo zeigt sich Guschlbauer indes begeistert: „Im Vorfeld eines so aufwändigen Wettkampfs müssen wir viele Kilometer zurücklegen. Diese Etappen sind entweder langweilig oder erzeugen zusätzlichen Stress. Mit dem Juke Nismo war es diesmal anders: Die Mischung aus Design, Sound, Motorsport-Atmosphäre und natürlich Performance macht jede Fahrt zum Abenteuer. Das einzige Problem: Man will gar nicht mehr aussteigen.”

Das Marathonrennen quer über die Alpen beginnt am 7. Juli in Salzburg und endet in Monaco. Die schnellsten Athleten werden allerdings schon einige Tage früher an der Côte d’Azur erwartet. Nissan Österreich wünscht Paul Guschlbauer für die Strapazen des Red Bull X-Alps alles Gute!

Quelle: Nissan

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