NISSANS LUFTAUSTRITTSERKENNUNGSTEAM SPART ENERGIE, GELD UND SCHONT DIE UMWELT

NISSANS LUFTAUSTRITTSERKENNUNGSTEAM SPART ENERGIE, GELD UND SCHONT DIE UMWELTDie Fertigungsstätten von Nissan in Nordamerika erfahren größere Veränderungen, damit die Menge der Energie reduziert wird, die sie verbrauchen. Sie haben sich innerhalb von 10 Jahren verpflichtet, ihren gesamten Energieverbrauch um 25 Prozent zu senken.

Um die CO2-Bilanz zu verbessern haben sie ein Lufterkennungsteam zusammengesetzt. Das sind Mitarbeiter in jedem Werk, dessen einzige Aufgabe es ist zu suchen, wo Druckluft entweicht und dies zu beheben. Druckluft ist eines der größten Formen von verschwendeter Energie, noch vor Strom.

Druckluft hält die Pressen am Stanzen. Sie wird verwendet, um Farbe aufzutragen und sie treibt auch verschiedene Werkzeuge in der Fertigung an. Es sind in der gesamten Anlage buchstäblich kilometerlange Schläuche, die Druckluft transportieren, um Tausende Geräte zu betreiben. Und auf diesen langen Wegen treten häufig Lecks auf, die zu einem Verlust der Druckluft von 20 bis 30 Prozent führen können.

Die wichtigste Waffe in diesem Kampf ist ein Luftaustrittserkennungsgerät. Das Gerät beinhaltet im Wesentlichen ein Hochleistungsmikrofon, das Lecks aufspürt und in hörbare Klänge verwandelt, die der Mitarbeiter über Kopfhöhrer hören und als Dezibel-Wert ablesen kann. Das Werk Smyrna erweitert nun ihr Luftaustrittserkennungsprogramm auf ihre Verkleidungs- und Fahrwerksabteilung. Und in diesem Tempo werden sie weiter wachsen im Namen der Energieeffizienz.

Laut Nissan wurden durch das Luftaustrittserkennungsprogram, das in Nordamerika im vergangenen Jahr begann, 3.500 Lecks in den Anlage geortet und repariert. Die Einsparungen durch Druckluft war gleichbedeutend mit etwa 8.000 Tonnen CO2-Emissionen.

Quelle: Nissan

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