NISSAN UND DIE VEREINIGUNG FRANZÖSISCHER YACHTHÄFEN GEHEN ZUSAMMENARBEIT EIN

Nissan und die Vereinigung französischer Yachthäfen gehen Zusammenarbeit einFrankreich ist um ein nachhaltiges Tourismuskonzept reicher: Im Rahmen des Projekts Odyssea sind der Automobilhersteller Nissan und die Vereinigung französischer Yachthäfen (FFPP) eine Kooperation eingegeangen, die zum Ziel hat, an den Yachthäfen Elektroautos zu stationieren, die Segler und Co für “mobile Landgänge” nutzen können. Gerade die Hafenstädte nehmen im Tourismusbereich in Frankreich einen hohen Stellenwert ein.

Das Prinzip sei einfach, erklärt der bei Nissan Westeuropa für Elektroautos und Ladeinfrastruktur verantwortliche Manager Claude Muller: Alle Segler und Bootsbesitzer, die gerne während ihres Aufenthaltes im Hafen das Landesinnere erkunden möchten, könnten dies künftig mit einem lokal emissionsfreien Nissan Leaf tun. Mit seinem guten Platzangebot und einer Reichweite von bis zu annähernd 200 Kilometer eigne sich der Leaf für dieses Vorhaben besonders, so Muller. Für eine rasche Betankung sollen die aktuell fast 100 Schnellader von Nissan in Frankreich sorgen.

15 Häfen machen mit
Von den über 300 Yachthäfen, die im FFPP zusammengeschlossen sind, werden 15 am Projekt Odyssea beteiligt sein. Geleitet wird das Vorhaben vom Hafen von Gruissan im südfranzösischen Département Aude. Das Projekt startet im kommenden Jahr und soll bis 2020 laufen. Wie viele Nissan Leafs jeweils an den teilnehmenden Yachthäfen zur Verfügung stehen werden, war den Ankündigungen nicht zu entnehmen. Das Vorhaben wird von der FFPP gerade auch auf dem laufenden Salon Nautique in Paris präsentiert.

Quelle:
Text: emobilitaetonline.de
Foto: Nissan

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