NISSAN QASHQAI: DER ORIGINAL-CROSSOVER IN NEUAUFLAGE

Nissan QashqaiMit der Erstausgabe des Qashqai hat Nissan 2007 das Crossover-Segment begründet. Als Pionier der neuen Fahrzeuggattung fand er seitdem zwei Millionen Käufer und rief schon bald zahlreiche Nachahmer auf den Plan. Nun geht die Neuauflage an den Start.

Mit einem erfrischend anderen Design, modernen technischen Features und einem variablen Innenraum spricht er Kunden des C-Segments („Golf”-Klasse) ebenso an wie so genannte „Downsizing“-Käufer. Das sind Fahrer größerer Fahrzeuge, die nach einer kompakteren und effizienteren Alternative suchen. So besitzt der komplett neue Qashqai alle Anlagen, um ab dem Marktstart im Februar 2014 Nissans Führungsrolle im Crossover-Segment weiter auszubauen.

Technische Features aus dem Premium-Segment, ein weiter geschärftes Crossover-Design und verbesserte Handling-Eigenschaften bilden die Basis des neuen Nissan Qashqai.

Die zweite Generation des Bestsellers ist 49 Millimeter länger sowie geringfügig flacher und breiter als der Vorgänger. Trotz des leicht gestreckteren Erscheinungsbilds bleiben die typischen Crossover-Proportionen ebenso gewahrt wie der kompakte Grundriss und die leicht erhöhte Sitzposition. Die unverwechselbare Design-DNA des Qashqai blieb ebenfalls intakt, dabei verleihen starke Design-Statements wie die bis in die Kotflügel übergreifende Motorhaube dem neuen Modell eine zusätzliche Premium-Note.

Wie jede Nissan Neuvorstellung geizt auch der neue Qashqai nicht mit technischen Innovationen. Dabei haben seine geistigen Väter jeden Aspekt des Autofahreralltags berücksichtigt. Beispiel Nissan Safety Shield: Er erhöht mit dem autonomen Notbrems-Assistenten, dem Übermüdungswarner und der Verkehrszeichenerkennung sowie weiteren Assistenzsystemen den Insassenschutz erheblich. Derweil erleichtert ein Einpark-Assistent das Rangieren in engen Parklücken.

Innovation hieß auch das Schlagwort bei den Motoren. Deren Palette wurde um einen neuen Einstiegsmotor ergänzt, insgesamt noch breiter aufgestellt und auf effizientesten Umgang mit Benzin- und Diesel-Kraftstoff getrimmt. Jeder Motor folgt dank Turboaufladung dem Downsizing-Prinzip. Das senkt – neben einer leichten Gewichtsreduktion um 40 Kilogramm – die CO2-Emissionen auf bis zu 99 g/km, ohne wesentlich an Leistung einzubüßen. Obwohl sich die Mehrheit der Kunden auch künftig für ein Modell mit Frontantrieb entscheiden wird, bietet Nissan erneut auch eine Allrad-Version des Qashqai an. Daneben besteht die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgang-Getriebe und einer brandneuen Xtronic-CVT-Automatik.

Im Interieur sorgt die Qualitätsanmutung aller Materialien und Oberflächen für eine deutliche Aufwertung des Ambientes. Vielseitigkeit ist auch beim neuen Qashqai eine Kerntugend: Deutlich wird dies primär an den gewachsenen Innenraummaßen, dem größeren Kofferraum, einem variablen, zweigeschossigen Ladeboden und einem eigenen Verstaufach für das Gepäckraumrollo.

Der neue Qashqai basiert als erstes Modell überhaupt auf der komplett neuen CMF (Common Module Family)-Plattform der Renault-Nissan Allianz. Sie macht den Weg für den effizienten Einsatz neuer Technologien frei.

Der in und für Europa entwickelte neue Qashqai ist das Produkt des europäischen Nissan Designstudios in London und der Nissan Technologie-Center in Barcelona (Spanien) und Cranfield (Großbritannien). Produktionsstandort ist – wie schon beim Vorgänger – das Werk Sunderland (Nordostengland). Umfangreiche Unterstützung erhielt das Europa-Team von den Designer- und Ingenieur-Kollegen im japanischen Nissan-Technik-Center in Atsugi.

DIE TECHNOLOGIE
Zur Grundphilosophie des neuen Nissan Qasqhai zählt bezahlbare High-tech. Die je nach Markt und Ausstattung entweder ab Werk oder optional angebotenen Fahrerassistenzsysteme steigern als Gesamtpaket nicht nur substanziell Sicherheit und Komfort, sondern stellen für den Kunden auch einen erheblichen Mehrwert dar.

Der aus zahlreichen Einzelbausteinen bestehende Nissan Safety Shield erhöht den Insassenschutz und gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zur Nissan Vision eines komplett unfallfreien Autoverkehrs. Dazu beitragen sollen nicht zuletzt komplett autonom fahrende Modelle, wie sie Nissan ab 2020 kommerziell vermarkten will.

Sieben Jahre vor diesem Datum wartet der neue Nissan Qashqai mit folgenden Fahrerassistenz- beziehungsweise -warnsystemen auf:

Autonomer Notberems-Assistent (Front Collision Avoidance)
In Verbindung mit einem Abstandsradar reagiert dieses System in drei Stufen auf einen drohenden Zusammenstoß: Schrumpft der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug auf ein kritisches Maß, ertönt zunächst eine akustische Warnung. Zeigt der Fahrer daraufhin keine Reaktion, werden die Bremsen automatisch teilaktiviert. Nimmt der Abstand auch dann noch weiter ab, leitet das System in letzter Instanz selbsttätig eine Vollbremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs ein.

Übermüdungswarner (Driver Attention Support)
Dieser Teil des Nissan Safety Shields erkennt nach rund zehnminütiger Analyse eine nachlassende Konzentration des Fahrers. Treten zum Beispiel gehäuft ungewöhnliche Lenkmanöver auf, wird dem Fahrer über eine Warnanzeige im Armaturenbrett eine Pause empfohlen.

Verkehrszeichenerkennung (Traffic Sign Recognition)
Um den Qashqai-Fahrer vor „Blitzern” und „Knöllchen” zu bewahren, werden die von einer nach vorn gerichteten Kamera erfassten Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder auf ein Display im Kombiinstrument eingespielt. Dieser Vorgang funktioniert ungeachtet unterschiedlicher Typographien in ganz Europa. Die Kamera erkennt sogar, ob – wie zum Beispiel in Deutschland – eine Geschwindigkeitsbegrenzung nur für Regenwetter gilt.

Spurhalte-Assistent (Lane Departure Warning)
Dieses Assistenzsystem registriert, wenn der Qashqai auf einer mehrspurigen Straße eine Fahrspur zu verlassen droht. Fortschrittliche Computerprogramme können unter allen Lichtbedingungen selbst verblichene Fahrbahnmarkierungen noch eindeutig erkennen. Wird ein Spurwechsel nicht per Blinker rechtzeitig angezeigt und trotzdem eingeleitet, erfolgt eine unverzügliche Warnung.

Toter-Winkel-Warner (Blind Spot Warning)
Die bislang vor allem in Fahrzeugen des Premium-Segments angewandte Technik nutzt die Heckkamera des Around View Monitors zur Überwachung der Tote-Winkel-Zonen zu beiden Seiten des Nissan Qashqai. Wird ein Fahrzeug in einem der beiden Bereiche erkannt, leuchtet zunächst ein dezentes Warnlicht im Außenspiegelglas auf. Schickt sich der Fahrer dennoch an, die Spur zu wechseln, beginnt die Lampe zu blinken, zugleich ertönt ein akustisches Warnsignal.

Bewegungswarner (Moving Object Detection)
Eine weitere Komponente des Nissan Safety Shields macht es möglich, bewegliche Objekte wie zum Beispiel spielende Kinder im Bereich hinter dem Fahrzeug zu erkennen. Sehr nützlich bei der Ausfahrt aus einer Garage oder beim Rückwärtsrangieren in eine Parklücke. Anders als die bekannten – und beim Qashqai zusätzlich installierten – Einparksensoren erkennt das System nicht nur Objekte im direkten Pfad des Fahrzeugs, sondern überwacht ein weitaus größeres Feld. Denn die auf der Heckklappe angebrachte Kamera scannt mit ihrer Fischaugenlinse einen Bereich von 180 Grad und schickt ihre Bilder auf das sieben Zoll große Display des Nissan Connect Systems. Erkennt das „Auge” ein bewegliches Objekt, wird sowohl akustisch wie optisch Alarm ausgelöst. Damit nicht genug, kann der digitale Copilot zusätzlich Daten der zum Around View Monitor zählenden Front-und Seitenkameras einlesen und so auch versteckte Hindernisse vor und neben dem Nissan Qasqhai aufspüren sowie die Zone optisch hervorheben.

Fernlicht-Assistent (High Beam Assist)

Eine hoch auflösende Kamera in Kombination mit ausgefeilter Software erkennt frühzeitig das Scheinwerferlicht entgegenkommender Verkehrsteilnehmer und richtet den Lichtstrahl entsprechend aus. Das System soll in jeder Fahrsituation die maximal mögliche Ausleuchtung garantieren.

Der Nissan Safety Shield ist jedoch nur ein Kapitel aus der Technologie-Story zum neuen Qashqai. Folgende Systeme hat er darüber hinaus noch zu bieten:

Nissan Chassis Control
Die so genannte Nissan Chassis Control entfaltet mit Know-how aus der Entwicklung des Supersportwagens GT-R ähnliche Eigenschaften wie ein Sperrdifferenzial. Während die dynamische Stabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) wie gewohnt starke Traktionsverluste ausgleicht, tritt die Nissan Chassis Control schon bei niedrigeren Geschwindigkeiten und Lastzuständen in Aktion. Dabei wird in Kurven über einen gezielten Bremseneingriff ein dynamischeres Fahrgefühl erzeugt. Die aktive Fahrwerksregelung sorgt zudem auf unebener Strecke durch das Abbremsen einzelner Räder für eine ruhigere Lage des Aufbaus. Das kommt dem Komfort aller Insassen zugute.

Intelligenter Einpark-Assistent
Der intelligente Park-Assistent misst beim langsamen Vorbeifahren die Größe einer parallel zur Fahrbahn liegenden Parklücke– und braucht nur zusätzliche 80 Zentimeter zur Länge des Nissan Qasqhai, um das Fahrzeug automatisch und sicher einzuparken. Der Fahrer muss lediglich die Hinweise auf dem Bildschirm beachten sowie Vorwärts- und Rückwärtsgang einlegen. Das System macht sich auch beim vertikalen Einparken in Parkbuchten bezahlt – dabei erleichtert die Helikopter-Perspektive des Around View Monitors dem Fahren das millimetergenaue Bugsieren in die Lücke.

Neue Generation von Nissan Connect
Last but not least spendiert Nissan dem neuen Qashqai als erstem Modell seiner Europa-Palette die jüngste Evolutionsstufe des Infotainment-Systems Nissan Connect. Neben einem auf nunmehr sieben Zoll Diagonale vergrößerten Touchscreen wartet es mit umfangreichen Zusatzfunktionen für Smartphone-Nutzer auf. „Connectivity“ heißt das Zauberwort, das sich künftig in Form von apps für Musik, soziale Netzwerke, Unterhaltung, Reise und vieles mehr äußern wird. Aber nicht nur über diese Links bleiben Qasqhai Insassen im ständigen Kontakt mit der Außenwelt. Denn auch die bereits in anderen Modellen des Unternehmens eingeführten Google® Search und Send-to-car-Funktionen – mit denen sich eine Reise schon vor Antritt der Fahrt am heimischen PC planen lässt – gehören zur Grundausstattung. Eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung samt Audio Streaming, AUX- und USB-Anschlüsse sowie digitales Radio (DAB) runden das Infotainment-Paket ab.

Zusätzlich zum zentralen Monitor für Nissan Connect steht dem Fahrer ein weiterer Infobildschirm im Kombiinstrument zur Verfügung. Das farbige TFT-Display ist fünf Zoll groß und eines der modernsten seiner Art. Zwischen Tachometer und Drehzahlmesser platziert, liefert es im Wechsel zwölf graphisch gestaltete Anzeigen – unter anderem für die aktuelle und durchschnittliche Geschwindigkeit, den Verbrauch, die Audio-Inhalte, die Verkehrszeichen-Erkennung, die Funktionen des Nissan Safety Shields und die Nissan Chassis Control. Aber auch Tipps zum sparsamen Fahren, Routenhinweise des Navigationssystems, Infos zum Reifenluftdruck und – bei Allradmodellen – eine Darstellung der Antriebsmomentverteilung im 4WD-Modus liefert der hochentwickelte Bordcomputer.

Darüber hinaus kann der Fahrer verschiedene Einstellungen individuell einregeln, so etwa für die Scheinwerfer, die Scheibenwischer, die Schließsysteme und weitere Fahrzeugsysteme.

DER NEUE NISSAN QASHQAI: DAS DESIGN
2007 hat Nissan mit dem ersten Qasqhai das Crossover-Segment neu definiert und begründet. Der Nachfolger baut auf dem großen Erfolg des Vorgängers auf, ohne dabei nur eine Überarbeitung des Original-Entwurfs zu sein. Im Gegenteil eröffnet die zweite Qasqhai-Generation mit mutigem Design, zahlreichen neuen Assistenzsystemen, einem hochmodernen neuen Einstiegsmotor und viel Liebe zum Detail Nissan neue Erfolgshorizonte.

Der neue Qashqai ist 20 Millimeter breiter, 49 Millimeter länger und 15 Millimeter flacher als die Erstauflage. Trotz der geringeren Höhe nahm die Kopffreiheit auf Vorder- und Rücksitzen um jeweils zehn Millimeter zu; auch die leicht erhöhte Position des Fahrersitzes blieb erhalten.

Das Exterieur-Design des neuen Qashqai bestimmen kraftvolle Kurven, sauber gezogene Linien und auffällige Details wie die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen (Serie bei Version Tekna). Die angehobene Motorhaubenlinie und breiter ausgestellte Radhäuser versprühen schon im Stand eine Aura dynamischer Stärke.

Scheinwerfer in Voll-LED-Technik
Keineswegs selbstverständlich für ein Modell des Crossover-Segments sind die fortschrittlichen Scheinwerfersysteme. Alle Qashqai-Varianten erhalten ab Werk LED-Tagfahrlicht; bestimmte Versionen schöpfen auch für Abblend- und Fernlicht aus der überlegenen Power der Leuchtdioden. Die Ablösung von Xenon- durch LED-Licht ist mehr als nur ein Gimmick. Hintergrund: LEDs sind in punkto Helligkeit, Lebensdauer und Stromverbrauch (um 50 Prozent geringer) herkömmlicher Technik weit überlegen. Die Lichtfarbe kommt dem Tageslicht sehr nahe, wodurch Nachtfahrten weniger ermüden und Unfälle als Folge schlechter Sicht verhindert werden können. Auch aus Designersicht ist der LED-Einsatz ein Pluspunkt: Am Qashqai bilden sie wie schon beim neuen Nissan X-TRAIL eine unverwechselbare Signatur in Bumerang-Optik.

High-tech gut versteckt
Die möglichst nahtlose Integration neuer technischer Features stellt für Designer mitunter eine große Herausforderung dar. Nicht jedoch für das Entwicklungsteam des neuen Qashqai. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Ingenieuren wurde neue Technik-Hardware unauffällig ins Design eingefügt. Bestes Beispiel: Das Radar-„Auge” für das Kollisions-Warnsystem. Während sich andere Hersteller damit zufriedengeben, ihre Radareinheit in hässlichen Aussparungen im Stoßfänger oder Kühlergrill zu platzieren, konnte Nissan sein Radar elegant hinter der Stoßfängerverkleidung unterbringen. Folge: eine glatte, „saubere“ Oberfläche.

Fortschrittliche Aerodynamik mit aktiven Elementen
Nissan war schon immer vom Grundsatz „Form folgt Funktion” überzeugt. Diese Philosophie wird auch im neuen Qasqhai auf für Nissan teils völlig neue Weise umgesetzt. Schon die Aerodynamik des Aufbaus lässt aufhorchen: Ein cW-Wert von 0,32 ist für einen Crossover höchst respektabel, jedoch mitnichten naturgegeben, sondern Folge eines akribischen Studiums jeder Oberfläche und jedes Details. Mit sichtbaren – wie einem Dachspoiler mit „Winglets“ – und unsichtbaren Details bis zum komplett glatten Unterboden entpuppt sich der neue Qashqai als aerodynamisch extrem ausgefeiltes Familienauto. Auf der Haben-Seite stehen ein verringerter Luftwiderstand, niedrigere CO2-Emissionen und Verbräuche sowie eine bessere Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Ein echtes Novum für die gesamte Nissan Palette ist ein aktives Schließsystem für den Kühler – serienmäßig installiert bei Qashqai-Versionen mit Diesel-Motor und Schaltgetriebe. Oberhalb von 30 km/h werden die Einlassschlitze des Motorkühlers automatisch verschlossen. Das erhöht die aerodynamische Effizienz signifikant. Nur wenn ein Sensor Kühlungsbedarf anzeigt, werden die Öffnungen wieder freigegeben.

Interieur: Die Neuerfindung des Familienreisens
Komfort, Konnektivität und Kontrolle: So lauteten die drei Leitbegriffe für das Design und die Architektur des neuen Qashqai Innenraums. Wie das Auto als Ganzes verbindet auch das Interieur innovative Technik mit praxisnahen Lösungen für den Alltagsbetrieb. Dank seiner großen Erfahrung im Design und Bau von Modellen wie Qashqai, Juke oder Murano sieht sich Nissan in der einzigartigen Rolle, neue Standards für die nächste Crossover-Generation vorzugeben.

Nicht nur im ikonischen Sportwagen Nissan 370Z steht der Fahrer im Zentrum des Geschehens. Nein – auch der Pilot eines neuen Qasqhai erhält optimalen Zugriff auf alle zentralen Bedienelemente. Über eine einzige und intuitiv zu bedienende Schnittstelle lassen sich vom Fahrersitz zahlreiche Funktionen individuell einstellen – vom dreifach aufleuchtenden Blinkersignal bis zur Auslöseschwelle für die automatische Scheinwerferfunktion. Jedes Menü und Programm wird kristallscharf im neuen, zwischen Tacho und Drehzahlmesser angebrachten TFT-Display abgebildet. Das Scrollen durch die Menüs und alle Eingabekommandos erfolgt via Bedientasten am Lenkrad.

Noch praktischer als der Vorgänger
Vielseitigkeit ist eine weitere Grundtugend des neuen Nissan Qashqai. Um Flexibilität und Nutzbarkeit im Vergleich zum Vorgänger noch weiter zu steigern, durchforsteten die darauf spezialisierten Ingenieure jeden Winkel des Fahrzeugs. Mit Erfolg, wie das Beispiel Kofferraum zeigt: Mit aufgestellten Rücksitzen fasst er 439 Liter – ein Plus von 20 Litern gegenüber dem auslaufenden Modell. Mit diesem Volumen vergrößert der Qasqhai seinen Vorsprung auf wichtige C-Segment-Limousinen weiter – ein Focus oder Golf zum Beispiel haben deutlich weniger Laderaum zu bieten.

Zugleich genießen auch die Insassen mehr Bewegungsspielraum: Kopf- und Kniefreiheit fallen generöser aus; das gilt auch für die Schulterfreiheit. Und komplett neu geformte Seitentüren machen das Ein- und Aussteigen so bequem wie nie zuvor.

Das Beladen des unzerklüfteten Kofferraums gestaltet sich dank der 150 Millimeter weiter nach oben schwingenden Hecklappe und eines doppelten Ladebodens betont leicht und flexibel. Über die beiden variabel einsetzbaren Bodenplatten lässt sich das Gepäckabteil im Handumdrehen in einen oberen und unteren Bereich aufteilen. Insgesamt sind 16 verschiedene Konfigurationen möglich – von einer Stellung für maximale Zuladung bis zu einem komplett ebenen Ladeboden, der bündig mit den umgeklappten Rücksitzen abschließt. Genauso lassen sich die Platten aber auch in eine vertikale Position bringen – ideal beim Transportieren von Einkaufstüten. Dank unterschiedlicher Beschichtung der drehbaren Platten – weicher Teppichboden auf der Ober- und leicht abwaschbare Kunststoffe auf der Unterseite – ist selbst die Mitnahme von schlammigen Stiefeln kein Problem. Und soll einmal ein besonders sperriges und hohes Ladegut ins Cargo-Deck, gibt es für das demontierbare Laderaumrollo ein eigenes Fach im Unterboden es Qashqai.

Komplett neue Sitze – mit NASA-Daten Kampf gegen vorzeitige Müdigkeit
Ein automobiler Innenraum steht und fällt mit seinen Sitzen. In diesem Punkt hat Nissan keine Mühen gescheut, um den Insassen des neuen Qasqhai ein besonderes Komforterlebnis zu bieten. Während der Entwicklungsphase hatten die Sitz-Designer Zugang zu medizinischen Scan-Verfahren und Analysen der NASA. Die amerikanische Luft- und Weltraumbehörde steuerte Daten über die Drücke und den Blutfluss im unteren Rücken von Autoinsassen bei. Folge des interdisziplinären Datentransfers: Ein neuer Sitz, der durch zusätzliche Polsterungen im Becken-, Lenden- und Brustbereich eine über den ganzen Körper gleichmäßige Unterstützung bietet und damit vor allem auf langen Strecken ein vorzeitiges Ermüden verhindert.

Liebe zum Detail auf einem neuen Niveau
Wie jeder neu eingeführte Nissan bietet auch der Qashqai einige Überraschungsmomente und provoziert die Frage: „Warum hat eigentlich kein anderer an so was gedacht?“ Das gilt zum Beispiel für die Mittelkonsole. Ein USB-Anschluss in der zentralen Ablage ist an sich nichts Besonderes – ein von Nissan entworfener Kanal für das Kabel jedoch schon. Gestattet er doch den Nutzern, ihr Abspielmedium auch außerhalb der Ablagebox zu betreiben. Ein weiteres Beispiel für praxisnahes Design sind die Getränkehalter im unteren Teil der Mittelkonsole. Deren Aussparungen wurden besonders tief ausgeformt, sodass die Flaschen beim Schalten nicht im Weg des Fahrerarms stehen. Die neu im Qashai eingeführte elektronische Parkbremse schafft zugleich wertvollen Ablageraum.

Eine neue Ambientebeleuchtung macht den Aufenthalt im Qashqai speziell bei Nacht auch stimmungsvoller. Das dezent orangefarbige Licht konzentriert sich rund um die Mittelkonsole und verleiht der Kabine ein gediegenes Flair. Der Fahrer kann die Intensität stufenlos regeln oder die Beleuchtung auch ganz abschalten.

MOTOREN UND GETRIEBE
Die Kombination aus den klassischen Stärken einer kompakten Schrägheck-Limousine und dem Schuss Abenteuergeist eines SUV machte schon immer den speziellen Reiz eines Crossovers aus. Mit einer Palette an extrem effizienten und kultivierten Benzin- und Dieselmotoren übertrifft der neue Qashqai unabhängig vom gewählten Antriebsstrang die Erwartungen seiner Kunden.

Zur Markteinführung bietet Nissan den Qashqai mit je zwei Benzin- und Dieselaggregaten an; darüber hinaus haben Kunden des Modells mit 1.6 dCi-Motor die Wahl zwischen Front- und Allradanrieb sowie einem Handschaltgetriebe oder einer neu entwickelten Xtronic-CVT-Automatik.

Die Benziner*

1.2 DIG-T mit 85 kW (115 PS)
Der im Rahmen der Renault/Nissan-Allianz neu entwickelte 1.2 DIG-T-Motor (Direct Injection Gasoline – Turbo) wurde von Nissan speziell auf die Anforderungen im neuen Qashqai abgestimmt. Das direkteinspritzende Turbo-Triebwerk leitet seine Kraft über ein manuelles Sechsgang-Getriebe auf die Vorderräder. Trotz des vergleichsweise geringen Hubraums mobilisiert der Downsizing-Motor 85 kW (115 PS) und ein maximales Drehmoment von 190 Nm. Im Vergleich zum 1,6 Liter großen Saugmotor des Vorgängermodells gibt er sich sowohl durchzugskräftiger als auch elastischer.

Dank des niedrigeren Gewichts und der spritsparenden Direkteinspritzung ist der neue Einstiegsmotor des Qashqai zudem auch verbrauchs- und emissionsärmer geworden. In Zahlen: 129 g/km CO2 bedeuten ein Minus von 15 Gramm gegenüber dem 1,6-Liter-Sauger; 5,6 l/100 km im kombinierten EU-Zyklus einen Minderverbrauch von 0,6 l/100 km.
Wie alle Qashqai Motoren ist auch der 1.2 DIG-T ab Werk mit einer Stopp/Start-Automatik ausgestattet. Zugleich profitiert er von weiteren Benzin sparenden technischen Details wie etwa einer regenerativen Lichtmaschine – die beim Bremsen Energie zurückgewinnt und der Batterie zuführt -, optimierten Übersetzungsverhältnissen und speziellen Motorölen mit geringer Viskosität.

1.6 DIG-T mit 110 kW (150 PS)
Der stärkere Benziner mit der Bezeichnung 1.6 DIG-T soll ab Sommer 2014 die Qashqai Palette bereichern. Mit einer hochmodernen Turbolader-Anlage und einer Reihe effizienzfördernder Innovationen vereint er eine sehr zügige Beschleunigung mit bemerkenswert ökonomischem Betrieb. Das maximale Drehmoment von 240 Nm beschert dem 1.6 DIG-T speziell im unteren und mittleren Drehzahlbereich eine hohe Elastizität in allen Gängen. Trotz seiner bulligen Charakteristik bleibt er genügsam im Umgang mit Benzin: 5,6 l/100 km im kombinierten EU-Zyklus entsprechen 132 Gramm CO2 pro Kilometer.

Die Diesel*

1.5 dCi mit 81 kW (110 PS)
Die jüngste Evolutionsstufe des vielfach preisgekrönten Diesel-Direkteinspritzers setzt mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 l/100 km neue Standards für das Crossover-Segment. Im Vergleich zum 1.5 dCi-Modell der ersten Qashqai-Generation (5,2 l/100 km) bedeutet dies eine Einsparquote von 36 Prozent. Zusammen mit einem CO2-Ausstoß von 99 g/km geht damit die bislang sauberste und sparsamste je für einen Nissan Qashqai angebotene Motorisierung an den Start.
Die sechste Generation des auch vom Nissan Allianz-Partner Renault eingesetzten 1.5 dCi präsentiert sich dank weiter gesenkter Verbrennungsgeräusche darüber hinaus auch laufruhiger und sparsamer als der Vorgänger. Zugleich gestattet das nochmals um 20 Nm angehobene maximale Drehmoment nun eine noch schaltfaulere Fahrweise oder – bei Bedarf – einen noch stärkeren Durchzug.

Gezielter Feinschliff an motorinternen Teilen senkte das Geräusch- und Vibrationsniveau weiter ab. Durch den Wegfall der oberen Drehmomentstütze eliminierten die Techniker einen potenziellen Geräuschpfad zwischen Motor und Innenraum; des Weiteren führten neue Leichtbaukomponenten zu einer Gewichtsreduzierung des gesamten Motors.
Auch der Selbstzünder kommt in den Genuss des automatischen Stopp/Start-Systems von Nissan. Es stellt sicher, dass der Motor nach einem Stopp (zum Beispiel vor einer roten Ampel) binnen 0,5 Sekunden nach Treten der Kupplung wieder verlässlich und absolut ruckfrei anspringt.

1.6 dCi mit 96 kW (130 PS)
Den stärkeren der beiden Diesel-Motoren offeriert Nissan im neuen Qashqai wahlweise in Kombination mit Front- oder Allradantrieb. Auch dieser gemeinsam mit Allianz-Partner Renault entwickelte dCi gehört mit einer Nennleistung von 96 kW (130 PS) und High-tech-Bausteinen zur Verbrauchssenkung zu den Top-Playern im modernen Dieselmotoren-Bau. Der bereits aus dem bisherigen Qashqai bekannte 1.6 dCi ist leicht und kompakt – und trifft auch deshalb die richtige Balance zwischen kräftiger Performance und außergewöhnlicher Wirtschaftlichkeit. Unter den zahlreichen motorinternen Innovationen ragt ein Niedrigdruck-Kaltwasserkreislauf für die elektronische Abgasrückführung (AGR) heraus. Die gekühlte Abgasrückführung senkt die Temperaturspitzen bei der Verbrennung und verringert auch die Brenngeschwindigkeit. Folge sind niedrigere Emissionen an Stickoxiden (NOx) und Kohlendioxid (CO2).

Das Thermo-Management des 1.6 dCi trägt dank kurzer Aufwärmphase und geringer Reibungsverluste ebenfalls zur insgesamt höchst effizienten Arbeitsweise bei. Beleg dafür sind CO2-Emissionen von 115 g/km und ein Verbrauch im EU-Zyklus von 4,4 Liter/100 km für die 2WD- und 129 g/km beziehungsweise 4,9 l/100 km für die 4WD-Variante. Der Verbrauch des 1.6 dCi-Modells mit Xtronic-CVT-Getriebe liegt genau dazwischen: 119 g/km respektive 4,6 l/100 km.

Neues Xtronic-Getriebe
Die speziell mit Blick auf die zweite Generation des Qashqai neu entwickelte Xtronic-Automatik ist exklusiv in Verbindung mit dem 1.6 dCi-Motor erhältlich.
Das sehr fortschrittliche Getriebe bleibt zwar dem Prinzip einer stufenlosen CVT-Automatik treu, eröffnet aber im neuen Qashqai ein natürlicheres Fahrerlebnis. Denn im Gegensatz zu konventionellen CVT-Getrieben ahmt die Xtronic-Box des Qashqai beim starken Beschleunigen die stufenweisen Gangwechsel einer traditionellen Wandlerautomatik nach. Im Gegensatz dazu stehen bei entspannter Fahrweise ultraweiche Schaltmanöver in bester CVT-Manier. Fazit: Mit dieser Auslegung bietet das neue Xtronic-Getriebe das Beste aus beiden Welten: direktes, sportliches Feedback bei zügigen Beschleunigungsmanövern und extrem geschmeidige Übersetzungsanpassungen bei niedrigen Lastzuständen.

*vorläufige Daten, Homologation noch nicht erfolgt

FAHRWERK

Plattform und Aufhängungen
Der neue Qashqai nutzt die gleichfalls neu entwickelte CMF (Common Module Family)-Plattform der Renault-Nissan-Allianz. Die hochmoderne Konstruktion wurde speziell auf die zweite Generation des Crossovers zugeschnitten – maßgeblich erleichtert durch einen modularen Aufbau, der es Designern und Ingenieuren erlaubt, jedes Modell perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden maßzuschneidern.

Der neue Qashqai wurde zum überwiegenden Teil in Europa entworfen und entwickelt. So ist es fast schon selbstverständlich, dass er sich auf europäischen Straßen ganz besonders zuhause fühlt. Die Fahrwerksabstimmung liefert sowohl beim Abrollkomfort als auch im Handling jenes flüssige und direkte Fahrerlebnis, das Nissan-Kunden von einem neuen Modell der Marke erwarten.

Ergänzend zur Vorderachse an McPherson-Federbeinen rüstet Nissan den neuen Qashqai mit zwei verschiedenen Hinterachsen aus. Frontantriebsmodelle erhalten eine weiterentwickelte Verbundlenkerachse, Versionen mit ALL MODE 4×4-i-Antrieb eine Mehrlenker-Einzelradaufhängung.

Analog zum übrigen Modell liefert der Qashqai auch im Fahrwerkskapitel eine Reihe von Innovationen, die das Leben mit dem Crossover für Fahrer und Passagiere leichter, komfortabler und genussvoller machen.

Doppelkolben-Stoßdämpfer
Ein Fahrwerks-Set-up mit gutem Langsamfahr- und souveränem Abrollkomfort bei zügigerer Fahrt bedingt in der Regel einen Kompromiss in der Abstimmung. Nicht so beim neuen Nissan Qashqai. Denn dank fortschrittlicher Doppelkolben-Stoßdämpfer bügelt er über das gesamte Dynamikspektrum alle Tücken der Piste tadellos weg. Und das ist das Geheimnis: Der konventionelle Kanal ist für niederfrequente Stöße auf holprigen Pisten zuständig; der zusätzliche (zweite) Kanal hingegen übernimmt die kleinen, höherfrequenten Unebenheiten auf glatteren Straßen. Das Endergebnis ist ein unabhängig von Fahrbahnzustand und Geschwindigkeit immer gleich souveräner Abrollkomfort.

Servolenkung der neuen Generation
Während der Entwicklung des neuen Qashqais untersuchten die Nissan Ingenieure auch das Lenksystem auf Optimierungsmöglichkeiten. Als Folge kommt über die gesamte Modellpalette hinweg eine neue elektrische Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering, (EPAS) zum Einsatz. Ziel war es hier, dank neuer Steuerungslogik ein natürlicheres Fahrerlebnis zu erzeugen. In der Praxis heißt das: Die neue Lenkung stellt beim Einlenken eine stärkere Rückmeldung und in Kurvenmitte mehr Lenkunterstützung bereit – und macht so mehr Lust auf Kurvenfahren.

Doch hinter einer guten Lenkung steckt noch mehr als ein Feintuning des Servosystems. Um dem Qasqhai ein noch natürlicheres Lenkgefühl und eine überlegene Richtungsstabilität zu spendieren, verlängerten die Fahrwerks-Experten zusätzlich den Nachlauf an der Vorderachse. Das Ergebnis: Ein stärkerer Selbstzentrierungseffekt der Vorderräder und das Gefühl einer direkteren Verbindung zwischen Lenkrad und Fahrbahn.

Fahrer kann zwischen zwei Lenkmodi wählen
Unterschiedliche Fahrer mögen unterschiedliche Lenkungen. Während die einen am liebsten mit nur einem Finger lässig in eine Parklücke steuern, schätzen andere eine strammere, an Sportwagen erinnernde Auslegung. Um beiden Vorlieben zu entsprechen, hat Nissan dem Qasqhai eine Lenkung mit zwei unterschiedlichen Kennfeldern auf den Weg gegeben. In der „Normal“-Stellung liefert das EPAS eine optimale Unterstützung bei Stadtfahrten, Rangiermanövern oder lockerem Cruisen. Auf Knopfdruck ändert sich dann die Charakteristik: Im dann gewählten „Sport“-Modus wartet die Lenkung mit stärkerer Rückmeldung auf und verlangt bei strammer Kurvenfahrt auch spürbar mehr Krafteinsatz.

ALL MODE-4x4i-Modelle und Nissan Chassis Control
In Verbindung mit dem 1,6 Liter großen Turbodiesel bietet Nissan den neuen Qasqhai mit einem der fortschrittlichsten Allradsysteme auf dem Markt an. Das ALL-MODE 4x4i-System sichert maximale Traktion unter allen Fahrbahn- und Wetterbedingungen.

Darüber hinaus verfügen sowohl die zwei- wie vierradgetriebenen Modelle über drei elektronische Systeme, die Komfort und Sicherheit auf ein neues Niveau heben:

Der Aktive Wankausgleich (Body Motion Control) überwacht die Fahrbahnoberfläche auf mögliche Unebenheiten und kompensiert sie durch fein abgestimmten Bremseinsatz.

Die Aktive Motorbremse (Active Engine Brake) nutzt die Kraft und Regelbarkeit des Xtronic Getriebes, um in Kurven oder beim Abbremsen bis zum Stillstand die Bremswirkung des Motors zu verstärken. Dies trägt zu kürzeren Bremswegen, einer verbesserten Bremskontrolle und einem optimierten Bremsgefühl bei zugleich geringerem Kraftaufwand bei.
Die sensorbasierte Aktive Spurkontrolle (Active Trace Control) überwacht Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Drosselklappenstellung und Bremsaktivität. Durch ein einzelnes Abbremsen der Räder können ähnlich wie mit einem Sperrdifferenzial Tendenzen zum Untersteuern unterdrückt und der Fahrer beim sicheren Durchfahren von Kurven unterstützt werden. Insbesondere auf nassen und rutschigen Straßen leistet das System einen effektiven Beitrag für mehr Fahrstabilität und Sicherheit.

Weitere Unterstützung liefert ein Berganfahrassistent. Das mit dem ESP vernetzte System aktiviert an einer Steigung die Bremsen für zwei bis drei Sekunden – und ermöglicht so ruckfreies Anfahren am Berg.

DIE MODELLPALETTE
Die genauen Spezifikationen und Ausstattungspakete wird Nissan rechtzeitig vor der für Februar 2014 geplanten Markteinführung des neuen Qashqai bekanntgeben.

Gebaut in Europa – für Europa
Der Erfolg des ersten Nissan Qashqai war auch ein Erfolg für die europäische Automobilindustrie. Lief doch die Produktion im englischen Nissan Werk Sunderland seit 2010 rund um die Uhr. Denn nur im Dreischicht-Betrieb konnte Nissan der konstant hohen Nachfrage nach dem Begründer eines komplett neuen Fahrzeugsegments nachkommen.

Sunderland ist mit einer Jahreskapazität von über 500.000 Einheiten das größte Automobilwerk im Vereinigten Königreich. Neben dem Qashqai als Hauptvolumenträger produziert Nissan am gleichen Standort auch den neuen Note, den kompakten Crossover Juke und die rein elektrisch angetriebene Limousine Leaf.

Quelle: Nissan

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