NISSAN-INGENIEURE BAUEN LEAF PICK-UP

Nissan Leaf Pick-UpWenn man ein Auto braucht, dass es nicht gibt, dann baut man es einfach. Das war der Gedanke der Ingenieure des Technikzentrums von Nissan in Stanfield, Arizona (USA). Die Ingenieure, die dort reichlich vorhanden sind, lieben es Dinge auszuprobieren. Warum auch nicht, dafür sind ja schließlich da. Daraus entstand ein Elektrofahrzeug, das Menschen und Sachen rund um das Technikzentrum transportieren kann.

“Wir haben es versucht, geheim zu halten und es war für alle eine aufregende Sache. Aber es kamen Besucher zu uns, die den Truck sahen und fragten was das sei. Sie begannen es sich anzusehen und entstanden tolle Gespräche”, sagte Roland Schellenberg, zuständig für die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge.

Das Fahrzeug ist auf dem Gelände unter dem Namen Sparky bekannt. Es ist ein Nissan Leaf der mit einem Nissan Frontier gekreuzt wurde, der von Roland Schellenberg und Arnold Moulinet ins Leben gerufen wurde. Sparky ist ein Unikat in einer besonderen Mission. Es unterstützt die Arbeitsabläufe auf dem Nissan-Testgelände in Stanfield, Arizona (USA), dass eine Größe von 3.050 Hektor aufweist.

“Ich brauchte ein gemeinsames Projekt, dass das Team zusammenschweißt. Wir benötigten einen Truck. Etwas, wo mit wir herumfahren können – einen Firmenwagen”, sagte Schellenberg.

Die Herstellung dauerte Monate und es gab viele Überlegungen. Aber Arnold Moulinet, ein Kollege von Roland Schellenberg, hatte die richtigen Werkzeuge zur Umsetzung des Projekts in die Realität.

“Nach dem er (Roland Schellenberg) uns sagte, dass wir den Leaf bearbeiten würden, ging ich nach Hause und blieb bis 4 Uhr morgens um alle Designmöglichkeiten durchzudenken, die funktionieren könnten. Wir hatten einen Basis-Leaf auf Lager und nach Prüfung einer Reihe von Pick-Up-Konstruktionen, die wir bei Nissan haben, haben wir beschlossen eine Frontier-Ladefläche zu nutzen. Meine Hauptaufgabe war es, an einem robusten Fahrzeug zu arbeiten und zu testen. Ich bin ziemlich gut darin, Autos bis auf den blanken Rahmen komplett auseinander zu nehmen, dann wieder zusammenzusetzen und die Tests wieder aufzunehmen”, sagte Arnold Moulinet.

Das Low-Desert-Gebiet am Technikzentrum von Nissan bietet eine ideale Umgebung um Fahrzeuge unter den widrigsten Hitzebedingungen zu testen. Es gibt ein ca. 9 Kilometer langes Hochgeschwindigkeitoval und vier individuelle Streckenverläufe um Fahrzeuge auf Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Fahrkomfort zu testen. Sparky ist jetzt Teil des Support-Teams, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird.

“Ein professioneller Truck, aber ich sehe es nicht so streng, ich sehe es wie ein Kind, aber ein Kind mit Herz. Es ist etwas, dass wir alle zusammen gemacht haben. Wir alle teilen es. Er hat etwas von jedem in sich”, sagte Roland Schellenberg.

Quelle: Nissan

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