NISSAN BLICKT AUF DIE ENTWICKLUNG DER INFRASTRUKTUR FÜR MOBILITÄT

NISSAN BLICKT AUF DIE ENTWICKLUNG DER INFRASTRUKTUR FÜR MOBILITÄT 2013Charlie Yaeger ist 97 Jahre alt und fährt seit über 80 Jahren Auto. Er hat alles gefahren vom Ford T-Modell über den Baker Electric von 1916 bis zum Nissan Maxima.

Er ist der beste Beweis, wie sich die Geschichte wiederholt und wie jede Entwicklung Zeit braucht. Charlie erinnert sich noch an die schwer zu befahrenen Straßen und die wenigen Tankstellen.

“Du musstest dir gut merken, wo die Tankstellen waren und wo man die Straße verlassen konnte und wo du wieder auffahren kannst, nach dem du einen Reifen gewechselt hast”, sagte Yaeger

Es dauerte Jahrzehnte bis für US-Präsident Dwight D. Eisenhower dem Vorrang für den Bau von Gebäuden nach dem Zweiten Weltkrieb ein Ende setzte. Jetzt spulen wird etwa 60 Jahre bis zur Gegenwart vor und die Geschichte wiederholt sich. Nissan hat mehr als 50.000 Elektrofahrzeuge (Nissan Leaf) verkauft. Die Umsätze signalisieren einen wachsenden Bedarf zum Ausbau der Infrastruktur der Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Diese Entwicklung macht weniger Schwierigkeiten. Statt die Standorte der Tankstellen zu behalten wie Yaeger beschrieb, können Fahrer des Nissan Leaf eine App auf ihrem Smartphone nutzen um die nächste Ladestation zu funden. Und statt mit zerfetzten Reifen zu kämpfen, wie Charlie damals, können Fahrer des Nissan Leaf in einigen Staaten spezielle Fahrspuren nutzen, die für Fahrzeuge geschaffen wurden, die festgelegt Emissionswerte bzw. Verbrauchswerte unterschreiten.

“Der Wechsel braucht Zeit. Veränderung erfordert auch die richtige Konvergenz der Dinge”, sagte Professor Alex Pentland, Direktor des Human Dynamics Labor des Instituts für Technologie in Massachusetts (USA).

Elektroautos sind fast ein Jahrhundert alt wie Yaeger. Er sagt, dass mit dem neuesten Elektrofahrzeug, dem Nissan Leaf, eine neue Ebene des elektrischen Fahrens erreicht ist.

Quelle: Nissan

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