NEUER NISSAN NOTE: DESIGN UND TECHNOLOGIE VERNETZT

Nissan NoteNissan hat in den letzten Jahren einige innovative Fahrzeugkonzepte auf den Markt gebracht – allen voran die beiden Crossover-Modelle Qashqai und Juke. In die Fußstapfen dieser erfolgreichen Baureihen tritt nun die komplett neu entwickelte Generation des Nissan Note.

Das im britischen Werk Sunderland produzierte Modell konkurriert im B-Segment. Der neue Note baut auf den Stärken und Werten seines Vorgängers auf, erweitert sie aber in Form eines umfangreichen und für dieses Segment bislang einzigartigen Sicherheitspakets. Zugleich behält der Note seine kompakten Maße und eine attraktive Preispositionierung.

Der neue Note in Kürze
Der neue Nissan Note ist ein in Europa für europäische Kunden entwickeltes und auch dort produziertes Fahrzeug. Sowohl das in Großbritannien und Spanien beheimatete Nissan Technical Centre Europe (NTEC) als auch das Produktionswerk Sunderland (Nissan Manufacturing UK – NMUK) waren federführend bei der Entwicklung. Ziel war es, den neuen Note perfekt auf die Bedürfnisse moderner Klein- und Kompaktwagen-Kunden auszurichten.

Der neue Note setzt zugleich die Nissan Tradition fort, mutiges Design und innovative Technik in ein neues Marktsegment hineinzutragen. Folge:Die Kunden profitieren von einer ganzen Palette neuartiger und dabei alltagsrelevanter Features.

Beispiel Nissan Safety Shield – ein weltweit erstmals in einem B-Segment-Fahrzeug angebotenes und bislang nur deutlich teureren Modellen vorbehaltenes System von Sicherheitstechniken: Dazu zählen die Überwachung der Tote-Winkel-Zonen beidseits des Fahrzeugs (Blind Spot Warning), ein Detektor, der vor dem Verlassen der Fahrspur warnt (Lane Departure Warning), sowie ein System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection). Alle drei Systeme stützen sich auf eine einzige, am Heck angebrachte Kamera. Dank einer integrierten Wasch- und Trockenblas-Funktion liefert sie bei jedem Wetter scharfe Bilder.

Die Vorteile des Safety Shields sind vielschichtig: Sie minimieren nicht nur das Unfallrisiko, sondern informieren den Fahrer auch verlässlicher über sein unmittelbares Umfeld. Folge: Versehentliche Rempler oder Kratzer auf engem Raum werden vermieden – und somit auch die Fahrt zum nächsten Karosseriemeister oder Lackierer. Zugleich steigt das Gefühl von Schutz und Sicherheit.

Der neue Note ist zugleich das erste B-Segment-Modell mit Around View Monitor (AVM). Das von Nissan entwickelte und bereits in anderen Fahrzeugen der Marke eingesetzte System stützt sich auf vier rund um das Auto verteilte Mikrokameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht auf das Display des Navigationsgeräts projizieren. Die Helikopterperspektive hilft bei Parkmanövern und vermeidet teure Bagatellschäden.

Darüber hinaus wartet der neue Note mit der jüngsten Entwicklungsstufe des Infotainmentsystems NISSAN Connect auf.

Trotz dieser High-tech-Komponenten ist auch der neue Nissan Note ein erschwingliches Auto geblieben. Zu den niedrigen Unterhaltskosten tragen hocheffiziente Motoren und Getriebe, eine gewichtsoptimierte Bodengruppe und eine exzellente Aerodynamik bei.

Dank serienmäßiger Stopp/Start-Automatik für alle Motoren glänzt der neue Note mit CO2-Emissionen von minimal 95 g/km. Zugleich liefern die modernen Benziner und Diesel-Aggregate kräftigen Durchzug, während das Fahrwerk auf europäische Straßen zugeschnitten ist.

Geraldine Ingham, Chief Marketing Manager, Nissan Europa, erklärt: „Der neue Note übernimmt eine zentrale Rolle in unserer Modellpalette. Er vereint smartes Design mit Technologien, die zuvor noch nie im B-Segment zum Einsatz kamen. Erstmals macht Nissan Premium-Technologien zugänglich und bezahlbar.”

Genaue Preise und Spezifikationen zum neuen Note wird Nissan zeitnah zur Markteinführung im Herbst 2013 bekanntgeben.

Der neue Note im Detail

Technologie
Der neue Nissan Note punktet mit fortschrittlichen, bislang für dieses Fahrzeugsegment nicht angebotenen Technologien.

Der Around View Monitor (AVM) als fester und unverzichtbarer Bestandteil des Sicherheitspakets für den neuen Kompakten projiziert mit Hilfe von vier Kameras eine Aufsicht des Note auf das 5,8 Zoll große farbige Display des Navigationsgeräts. Die Helikopterperspektive hilft dem Fahrer bei der exakten Bestimmung der Fahrzeugposition im unmittelbaren Umfeld – wodurch paralleles und rückwärtiges Einparken leichter und zugleich sicherer wird. Aber auch das Manövrieren und Rangieren auf engem Raum wird durch die auch einzeln abrufbaren Kameraaugen stressfreier.

Während der AVM zum Beispiel für Besitzer eines Qashqai schon eine bekannte Hilfe darstellt, führt der Note als erster Nissan in Europa zusätzlich den Nissan Safety Shield ein. Der Schutzschild besteht aus drei Schichten, die dem Fahrer mehr Sicherheit in typischen Alltagsfahrsituationen spenden.

Dank cleverer Ingenieurskunst gelang es Nissan, die kostspieligen Bausteine zu einem erschwinglichen Gesamtpaket zusammenzufassen. Während andere Systeme mit getrennten Überwachungskreisen für die Front- und Heckpartie oder sogar mit Radarstrahlen arbeiten, stützt sich das System im neuen Note einzig auf die Weitwinkel-Heckkamera des Around View Monitors.

Und das leisten die neuen Systeme im Einzelnen:

Blind Spot Warning
Die sonst nur für Fahrzeuge des Premium-Segments reservierte Technik nutzt die Heckkamera zur Überwachung der Tote-Winkel-Zonen zu beiden Seiten des Nissan Note. Wird ein Fahrzeug in einem der beiden Bereiche erkannt, leuchtet zunächst ein Warnlicht im Rückspiegelglas auf. Schickt sich der Fahrer dennoch an, die Spur zu wechseln, beginnt die Lampe zu blinken, zugleich ertönt ein akustisches Warnsignal. Das System ist ab einer Geschwindigkeit von 32 km/h aktiv.

Lane Departure Warning
Das ab 70 km/h aktive System ist ein weiteres bislang der Kompaktklasse vorenthaltendes Sicherheitssystem. Es erkennt, wenn das Fahrzeug aus einer Fahrspur auszubrechen droht. Auch in diesem Fall erfolgt die Überwachung über die Heckkamera beziehungsweise einen Video-Sensor – verlässlich abgesichert durch fortschrittliche Computerprogramme, die unter allen Lichtbedingungen selbst verblichene Fahrbahnmarkierungen noch eindeutig erkennen. Wird ein nicht rechtzeitig via Blinkersignal eingeleiteter Spurwechsel eingeleitet, erfolgt zugleich eine akustische wie visuelle Warnung (über eine blinkende, orangefarbene Warnleuchte im Armaturenbrett).

Moving Object Detection
Diese dritte Komponente des Nissan Safety Shields macht es möglich, bewegliche Objekte wie zum Beispiel spielende Kinder im Bereich hinter dem Fahrzeug zu erkennen. Sehr nützlich bei der Ausfahrt aus einer Garage oder beim Rückwärtsrangieren in eine Parklücke. Eingeschaltet ist MOD beim Einlegen des Rückwärtsgangs und bei Geschwindigkeiten von unter acht km/h. Anders als die bekannten Einparksensoren erkennt das System nicht nur Objekte im direkten Pfad des Fahrzeugs, sondern überwacht einen weitaus größeren Bereich. Denn die auf der Heckklappe angebrachte Kamera scannt mit ihrer konvexen Linse einen Bereich von 180 Grad. Erkennt das „Auge” ein bewegliches Objekt, wird sowohl akustisch wie optisch Alarm ausgelöst.

Wichtige Voraussetzung: Die am oberen Rand der Heckklappe untergebrachte Kamera muss zu jeder Zeit sauber und voll funktionstüchtig sein. Die clevere Lösung dieser Aufgabe: Das Kamerabild wird mit Hilfe von Algorithmen vor jedem Einsatz analysiert und auf mögliche Verschmutzung hin gescannt. Ist die Sicht getrübt, wird das Objektiv mit einem Wasserstrahl gereinigt und danach mit komprimierter Luft getrocknet.

Der neue Note profitiert auch von der neuesten Generation des Infotainmentsystems NISSAN Connect. Die wichtigste Neuheit betrifft die aktuellste Google Navigations-Software „Send-to-Car”, Sie gestattet es, schon vor Antritt der Fahrt und von außerhalb die Reiseroute zu bestimmen und sie via Google Maps und Internet „drahtlos” ins Auto zu überspielen. Über einen Link zur Google Datenbank POI (Points of Interests) lassen sich zudem Informationen zu Wetter, Flugzeiten oder Benzinpreisen einholen.

Etienne Henry, Vice President, Strategie und Produktplanung, Nissan Europa, sagt: „Der neue Note stellte unsere Ingenieure vor eine faszinierende Herausforderung. Das Briefing hieß, eine Vielzahl modernster Sicherheitssysteme ins Auto zu packen und zugleich die Kosten niedrig zu halten. Das gelang uns, indem wir für alle drei Safety Shield-Systeme eine gemeinsame Kamera – nämlich jene am Heck – nutzten. So ist Nissan in der Lage, ein solch hochkarätiges Technik-Paket erstmals in einem Kompaktauto anzubieten.”

Exterieur Design
Gutes Design ist längst auch in diesem Segment Voraussetzung für Erfolg. Beim neuen Nissan Note zielten die Designer auf ein Fahrzeug mit eleganten und fließenden Linien – ergänzt um originelle und mutige Details.

Bei der Formensprache blieben sie der 2012 ebenfalls in Genf gezeigten Studie „Invitation” eng verbunden. So ist auch der neue Note ein vor allem sehr dynamisch wirkendes Auto – die klaren Linien der Seitenpartie deuten die sehr gute Aerodynamik des Fahrzeugs bereits an. Zur Differenzierung von auf anderen Märkten angebotenen Versionen des Note entwarf Nissan für die Europa-Ausgabe eine eigenständige Frontpartie und attraktiv geformte Rückspiegelgehäuse mit integrierten Seitenblinkern.

Der neue Note nutzt die gewichtsoptimierte Nissan V-Plattform als Unterbau. Der lange Radstand und die kurzen Überhänge erzeugen einen sportlichen, agilen Stand auf der Straße. Die Flanken werden von einer „Squash-Linie” geprägt – von den Designern so getauft wegen der Winkel, die an die Flugbahn eines kräftig durch einen Court geschlagenen Squashballs erinnern.

Die Frontpartie vereint skulpturierte Flächen mit ineinander greifenden Scheinwerfer- und Kühlergrill-Elementen. Zusammen mit sportlich ausgestellten Radläufen und einer fließenden Fensterlinie unterstreicht der neue Note so Nissans hohe Design Kompetenz.

Da viele B-Segment-Kunden einen sportlich-dynamischen Auftritt durchaus schätzen, hat Nissan für den neuen Note zusätzlich ein optionales Styling-Paket entwickelt. Schwarz getönte Einlagen im Bereich des Grills und der Scheinwerfer sowie größere und markanter geformte Lufteinlässe im Front- und Heckstoßfänger verleihen damit ausgestatteten Modellen eine noch kräftigere Statur.

Atsushi Maeda, Produkt-Chefdesigner für den neuen Note, erklärt: „Das Designkonzept für diesen Wagen lässt sich mit zwei Begriffen definieren: ‚dynamische Klarheit‘ und ‚geräumiger Komfort‘. Wir haben eine komplett neue Schrägheck-Limousine entwickelt. Sie ist dynamisch-sportlich, wahrt aber zugleich die Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit des Vorgängers. Die sehr aerodynamische Silhouette ist ein weiteres unverwechselbares Charaktermerkmal des neuen Note Designs.”

Interieur Design
Ausdrucksstarke Design-Elemente prägen auch den Innenraum des neuen Note. Die von Kunden des Vorgängermodells so geschätzte Flexibilität wurde zwar bei der neuen Generation nicht vernachlässigt – jedoch um hochwertigere Materialien, fortschrittliche Bedienelemente und eine noch höhere Variabilität erweitert.

Die wohl größte Innovation liegt direkt im Blickfeld des Fahrers. Sie betrifft die sehr klar ablesbaren Instrumente, die erstmals um zwei blau hinterleuchtete Eco-Meter ergänzt werden. Das „Eco-Pedal” zeigt an, wie Kraftstoff sparend (oder nicht) der Gasfuß des Fahrers gerade am Werke ist. Ein zweites Instrument weist in graphisch aufwändiger Form und in Echtzeit den Gesamtverbrauch auf jeder Einzelfahrt aus.

Das Ambiente im Interieur des neuen Note ist hochwertig, dabei zugleich komfortabel und praktisch. Die intelligente Anordnung der Elemente sorgt für ein großzügiges Raumgefühl, und die hintere Sitzlandschaft ist so verwandlungsfreudig wie beim Vorgänger. Die Rückbank lässt sich in der Länge verschieben – so dass entweder maximaler Knie- oder Stauraum zur Verfügung steht. Ein zweistöckiger Kofferraumboden steigert die Variationsmöglichkeiten weiter.

Antriebsstrang
Nissan bietet den neuen Note zum Marktstart mit drei Motor-Varianten an – ab Werk in allen Fällen ergänzt um das intelligente Stopp/Start-System.

Die beiden Benzin-Motoren verfügen jeweils über einen Hubraum von 1.198 Kubikzentimetern – hocheffiziente und betont leichte Dreizylinder mit vier Ventilen pro Brennraum. Den konstruktionsbedingt unrunden Lauf eines Dreizylinders konnte Nissan mit einer Reihe von Maßnahmen wirkungsvoll glätten. Unter anderem in Form eines versetzt auf der Kurbelwellenscheibe angebrachten Gegengewichts. Es erzeugt eine ovale Bewegung und unterdrückt so die durch die Bewegungen der Kolben erzeugten vertikalen Vibrationen. Als Folge läuft der Motor so rund und ruhig wie sonst nur ein Vierzylinder.

Der Basis-Motor des Note leistet 59 kW (80 PS) bei 6.000/min und stellt bei 4.000 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 110 Nm zur Verfügung. Der Verbrauch (im kombinierten EU-Zyklus) beträgt 4,7 Liter/100 km (CO2: 109 g/km).

Der aufgeladene 1.2-DIG-S-Motor schickt bei 5.600 Umdrehungen 72 kW (98 PS) auf die Vorderräder; das Drehmoment gipfelt in 142 Nm bei 4.400min. Dieser bereits aus dem Nissan Micra bekannte Motor liefert Verbräuche auf Diesel-Niveau und glänzt im Gegenzug mit der Performance eines 1,5 Liter großen Vierzylinders. Zu den zahlreichen Technik-Highlights des DIG-S-Motors zählt sein Kompressor. Über eine elektronische On/Off-Kupplung lässt sich der Verdichter bei niedrigen Drehzahlen vom Motor abkoppeln – was die motorinterne Reibung und damit auch den Benzinverbrauch reduziert.

Ein weiteres Geheimnis für die famose Gesamtperformance liegt in der Anwendung des Miller-Verbrennungszyklus. Bei ihm bleiben die Einlassventile etwas länger geöffnet als bei konventionellen Viertakt-Motoren. Durch den so quasi zweigeteilten Kompressionstakt passt das Miller-Verfahren perfekt zur im DIG-S-Triebwerk eingesetzten Direkteinspritzung.

Alle Maßnahmen zusammen drücken die CO2-Emissionen bei Note Varianten mit Handschaltgetriebe auf 99 g/km (119 g/km bei Wahl der stufenlosen CVT-Automatik). Mit einem Verbrauch von 4,3 Liter/100 km (Version mit Handschalter) unterbietet der DIG-S-Motor sogar noch sein gleich großes Sauger-Pendant.

Ein neu entwickelter Vierzylinder-Turbodiesel mit 1,5 Liter Hubraum komplettiert das Motorenangebot für den neuen Juke. Der von Allianzpartner Renault gelieferte Motor leistet 66 kW (90 PS) und begnügt ich mit einem Verbrauch von 3,6 Liter/100 km (CO2: 95 g/km).

Fahrwerk
Nissan Ingenieure haben den Note ausführlich auf den anspruchsvollsten Straßen Europas getestet. Resultat sind fahrdynamische Eigenschaften, die sich deutlich von den in Japan und Nordamerika verkauften Modellen unterscheiden. Die Europa-Version erhielt eine spezielle Abstimmung für Lenkung und Fahrwerk – so erreichte Nissan jene harmonische Mischung aus Komfort, Traktion und Handling, die europäische Kunden schätzen.

Die Variante mit 1.2 DIG-S-Triebwerk gibt sich im Vergleich dynamischer. Die Aufhängungen, die Lenkung und die Steifigkeit der Karosserie wurden an die gestiegene Leistung des Dreizylinder-Kompressors angepasst. Damit beschleunigt der Note 1.2 DIG-S in das vordere Starterfeld des B-Segments.

Modellpalette
Nissan offeriert den neuen Note in drei Ausstattungsstufen: Visia, Acenta und Tekna. Schon die Einstiegsversion verfügt ab Werk über das Stopp/Start-System, sechs Airbags und eine Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speed Limiter.

Bei den Acenta-Modellen wird die Ausstattung unter anderen um eine Klimaanlage, eine Bluetooth-Schnittstelle und elektrische Fensterheber für die hinteren Türen ergänzt.

Die Top-Linie Tekna kommt ab Werk mit dem geballten High-tech-Paket – bestehend aus Nissan Safety Shield, Nissan Connect und Around View Monitor. Aber auch eine Teillederausstattung und der Nissan Intelligent Key zählen hier zum Serienumfang.

Paul Willcox, Vice President, Verkauf & Marketing, Nissan Europa, fast zusammen. „Der neue Note ist weitaus mehr als nur der Nachfolger des aktuellen Modells. Es handelt sich um ein komplett neues Fahrzeug mit einer komplett neuen Positionierung im Markt. Im Zentrum des B-Segments tritt er mit einem individuellen Design und Premium-Technologien zu erschwinglichen Preisen gegen die in großen Stückzahlen produzierten Wettbewerber an.”

Die Produktion des neuen Note im Nissan-Werk Sunderland (Nordostengland) läuft im Sommer an. Erste Auslieferungen folgen – je nach Markt – ab Herbst 2013.

Quelle: Nissan

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