LOKALE BESCHAFFUNG VON MATERIALIEN FÜR DEN NISSAN LEAF SENKT DIE KOSTEN UND UNTERSTÜTZT DIE ZUKÜNFTIGE PRODUKTENTWICKLUNG

Magnetdraht für den Nissan LeafNissan findet immer mehr Möglichkeiten die Leaf-Produktion in den USA zu lokalisieren. Als das Fahrzeug im Dezember 2010 angeboten wurde, wurde es in Japan produziert. Im Januar 2013 wurde die Produktion des Fahrzeugs im Werk Smyrna, Tennessee (USA), hochgefahren. Im April folgte dann die Herstellung des Elektromotors in Decherd, Tennessee (USA).

Das beste Beispiel für die Lokalisierung des Leafs in Nordamerika ist die neue Quelle des Unternehmens für Magnetdraht. Vorher wurde der Magnetdraht aus Japan in Kosten angeliefert. Der Draht ist schwer und sperrig. Jetzt liefert die Firma Superior Essex aus Fort Wayne, Indiana, den Kupferdraht für den Elektromotor des Nissan Leaf.

Der Produktionsleiter Coral Kanies sagte, dass Nissan durch die Lieferung des Drahts vor Ort eine Menge Geld pro Fahrzeug einspart. Von den Einsparungen profitiert der Kunde durch einen niederigen Preis und das Unternehmen kann mehr Zeit und Geld in Verbesserungen zukünftiger Modelle investieren.

Laut Nissan dauert es zwei Jahre bis eine Komponente vor Ort gefertigt werden kann. Ein Jahr dauert die Qualitätsprüfung und ein weiteres Jahr nimmt die Einrichtung und Logistik in Anspruch.

Nissan hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis zum Jahre 2015 mindestens 85 Prozent der verkauften Fahrzeuge in den USA auch dort monitiert werden.

Quelle: Nissan

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