JAMES SISSON, WERKZEUGBAUER IM NISSAN-MONTAGEWERK CANTON, MISSISSIPPI (USA), BEIM NISSAN 360 PROGRAMM

JAMES SISSON, WERKZEUGBAUER IM NISSAN-MONTAGEWERK CANTON, MISSISSIPPI (USA), BEIM NISSAN 360 PROGRAMMMedien aus aller Welt genießen einen 360-Grad-Blick auf die Fahrzeuge der Nissan Motor Company in Südkalifornien vom 19. August bis zum 15. September 2013. Dies ist ein Event, zu dem das Unternehmen alle paar Jahre einlädt um die Fortschritte in der Kfz-Technik, der Nachhaltigkeit und der Marktentwicklung zu zeigen. Die Gästeliste des Nissan 360 Programms für das Jahr 2013 gibt Raum für Nissan-Mitarbeiter als Reporter.

Durch ein Fotoreportage-Wettbewerb bekamen 20 Mitarbeiter die Möglichkeit an dem Event teilzunehmen – darunter war auch James Sisson, der im Nissan-Fahrzeugmontagewerk in Canton, Mississippi (USA), arbeitet. Diese Personen wurden ausgewählt um einen Überblick zu erhalten, was im Unternehmen alles gemacht wird.

Im zweiten Abschnitt des Programms – vom 26. August bis zum 30. August 2013 – genossen alle das Angebot der Veranstaltung. Persönliche Höhepunkte für ihn waren einzigartige und seltene Konzepte und historische Fahrzeuge sowie das Gespräch mit dem Unternehmenschef – und dann wurde wurde Vollgas auf der Hochleistungsstrecke gegeben.

James Sisson war beeindruckt:
“Die tatsächliche Größe des Betriebes ist irgendwie überwältigend. Die Anzahl der Fahrzeuge, die sie hier aus der ganzen Welt haben, besonders, die, die hier (in den USA) nicht verkauft werden. Du kannst alle mitnehmen und auf der Straße fahren, wenn du willst. Das ist eine besondere Möglichkeit für jeden, der zu diesem Event kommt.

Ich habe eine Menge Probefahrten auf Strecke durchgeführt. Die Zeit auf der Strecke, die du hier kostenlos verbringen kannst, musst du gewöhnlich bezahlen und du fährst Autos die nicht unbedingt so schön sind, wie diese, die du hier fahren kannst. Ein 370 Coupé, ein NISMO 370, oder auch ein NISMO RC LEAF – du weißt schon, was ich meine. Es hat mich umgehauen, wie gut diese zu händeln waren. Also, du wirst niemals in der Lage sein außerhalb der Veranstaltung solche Autos fahren zu können, weil du sie dir nicht kaufen kannst.

Nun, Nissan gab für alle Journalisten, die hier waren, eine Mini-GT-Academy. Jeder kam vorbei und machte auf der Strecke mit dem gleichen Fahrzeug ein Rennen. Die ersten fünf Leute wurden aufgenommen und dann mussten sie später am Tag wieder kommen und fuhren mit dem NISMO 370Z ein Rennen.

Ein Deutscher hat mich geschlagen, aber er zwei Hütchen (Pylonen) mitgenommen. Das war eine Vier-Sekunden-Strafe und am Ende habe ich gewonnen.

Und das ist es, genau, und du kannst es nirgendwo anders sehen. Und man kann nich einfach zum lokalen Infiniti-Händler gehen und das im Ausstellungsraum sehen. So, ich würde es jedem in der Zukunft wärmstens empfehlen am Nissan Wettbewerb teilzunehmen.

Bevor du es merkst, bist du in Kalifornien und sprichst mit den Führungskräften, die du zu vor noch nie gesehen hast und sie sind cool und ich traf Nakamura-san in der ersten Nacht beim Oldtimer-Abendessen. Er ist sehr entspannt, ein wirklich netter Mensch, er ist definitiv ein Autoliebhaber, er liebt es über Autos zu reden. Ich hasse es definitiv heute gehen zu müssen, weil ich gerne da bleiben würde, ich würde es lieben hier zu bleiben, so lange wie möglich. Eine großartige Erfahrung. Das war einfach toll.”

Quelle: Nissan

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