INFINITI QX70 LR3-BREITBAU VON AHG-SPORTS

Infiniti QX70 LR3-Breitbau von AGH-SPORTSSeit nunmehr gut fünf Jahren macht AHG-Sports quasi als hauseigene Tuning-Abteilung des insgesamt vier Mal in Hamburg vertretenen Autohauses Günther vornehmlich mit Automobilen des Nissan-Edel-Ablegers Infiniti überaus positiv von sich reden. Und dank der kürzlich eingegangenen Kooperation mit LARTE Design ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten auf einem wahrlich hart umkämpften Markt.

Der Infiniti QX70 kann mit Fug und Recht als gelungene Synthese eines SUV mit einem Sportwagen bezeichnet werden. Der serienmäßig allradgetriebene 5-Liter-V8-Benziner mit 7-Stufen-Automatik kann von Hause aus schon mit Leistungen aufwarten, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Diesem QX70 hat AHG-Sports – geleitet von Michael PENNING – einen Bodykit mit der Bezeichnung LR3 auf den Leib geschneidert. „LR3“ umfasst eine äußerst gelungene Frontstoßstange inklusive Tagfahrleuchten, dann die Seitenschweller, Kotflügelverbreiterungen rundum, eine Heckstoßstange mit F1-Nebelschlussleuchte und modifizierten Auspuffblenden sowie einen Spoiler an der hinteren Dachkante. Mit Lackierarbeiten, Montage und Eintragung werden hierfür 16.900 Euro fällig. Der Listenpreis für einen derart ausgestatteten QX70 liegt einschließlich Zubehör, Überführungskosten und MwSt. bei 101.500 Euro.

Da nicht jeder den LR3 mit all seinen Komponenten wünscht, bietet AHG-Sports auch einzelne Positionen an, die nachfolgend – jeweils mit Preisen – aufgeführt sind: AHG-Sports Tieferlegung 25 mm für 1.250 Euro, AHG-Sports Radsatz Shift 22“ mit 285/35R22er Bereifung für 5.200 Euro, AHG-Sports Spurverbreiterung um 25 mm für 500 Euro, AHG-Sports Leistungssteigerung auf ca. 420 PS (= 309 kW) für 1.250 Euro, AHG-Sports Sportabgasanlage (klappengesteuert) ab Kat für 4.990 Euro, rotlackierte Motorabdeckung für 200 Euro, Dachreling, Türgriffe und Kühlergrill schwarzglänzend lackiert für 1.150 Euro, Chromleisten rundum schwarzglänzend foliert für 800 Euro und schließlich Kühlergrill lackiert für 600 Euro.

Jetzt hilft nur noch einsteigen und losfahren …

Quelle: infiniti-hamburg.de / Jordi Miranda

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