INFINITI GIBT PREISE FÜR SEINEN ERSTEN DIESEL BEKANNT

Infinti FX30dS 2010– Neuer FX30d: Größere Reichweite zu verringerten CO2-Emissionen
– 175 kW (238 PS) starker V6 mit Piezo-Aktuatoren entwickelt klassenbestes Drehmoment von maximal 550 Nm
– Auch als Diesel dank aktiver Hinterradlenkung (RAS) im Herzen noch immer ein Sportler
– Wahl zwischen luxuriöser GT- und sportlicher S-Ausstattung
– Jeweils noch getoppt durch neue „Premium“-Ausführungen mit allen High tech-Features aus dem Infiniti Portfolio ab Werk
– Fortschrittlichste Infiniti Systeme zum Schutz vor Kollisionen erstmals in Europa erhältlich
– FX30d Preise starten bei 56.000 Euro und liegen auf nahezu identischem Niveau mit jenen der FX37 Benziner
– Ab sofort bestellbar; erste Auslieferungen ab Juli

Das sportliche Crossover-Modell FX ist der weltweit erste Infiniti mit einem Diesel-Motor unter der Haube. Damit nicht genug, führt das Unternehmen parallel zum neuen Triebwerk in der FX-Baureihe erstmals für Europa neue Sicherheitstechnologien ein: wie das Abstandskontroll- und -warnsystem Forward Collision Warning (FCW) und der Spurwechselassistent LDP (Lane Departure Prevention).


Der hochmoderne 3,0-Liter-V6 des neuen FX30d verbessert die bereits bei den Benzinern hohe Durchzugskraft und senkt im Gegenzug signifikant CO2-Emissionen sowie Durchschnittsverbräuche. Ab Juli ergänzen die (je nach Ausstattung) zwischen 56.000 und 64.200 Euro teuren FX30d-Varianten die seit 2009 in Europa angebotenen Modelle mit V6- und V8-Ottomotoren. Ihre Preise liegen auf nahezu dem gleichem Niveau wie jene der V6-Benziner.

Auch den neuen Diesel offeriert Infiniti als luxuriösen „GT“ und sportlichen „S“. Neu hinzugekommen ist eine „Premium“-Spezifikation, die das bereits von Haus aus üppige Ausstattungsniveau der GT- und S-Versionen nochmals übertrifft. Unter anderem kommen die Top-of-the-line-Ausführungen in den Genuss modernster Warnsysteme zum Schutz vor Kollisionen, wie sie bislang in keinem einzigen für Europa bestimmten Modell der Marke zu finden waren.

Die fortschrittliche Gesamtkonstruktion des FX stellt zusammen mit der ausgefeilten Aerodynamik und dem hocheffizienten, weil intelligenten Allradantrieb ein perfektes Umfeld für den neuen V6-Diesel dar.

Folge: Der Durchschnitts-Verbrauch von 9,0 Litern/100 km ist ebenso wie der CO2-Ausstoß (238 g/km) für die Fahrzeugklasse sehr wettbewerbsfähig.

Doch auch der Diesel-FX bleibt im Herzen ein Sportwagen. Dafür sorgt schon allein der bereits bei 1.750 U/min erreichte Drehmomentgipfel von 550 Nm. Im Zusammenspiel mit der serienmäßigen Siebenstufen-Automatik beschleunigt der über hochpräzise Piezo-Aktuatoren gespeiste Direkteinspritzer den FX30d in nur 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 212 km/h. Doch ist es vor allem die große Zugkraft – die selbst noch die des FX50 mit V8-Motor übertrifft – die den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt.

Die sportlichen Gene des FX30d dürfen sich vor allem in der fahraktiven S-Version ausleben. Zu deren Werkspaket gehören 21 Zoll große Leichtmetallfelgen, Sportsitze samt Sportfahrwerk sowie die bislang nur für das FX50-Flaggschiff erhältliche aktive Hinterradlenkung (RAS).

In punkto Durchzugsvermögen und Kultiviertheit steht der FX30d seinen Benziner Kollegen in nichts nach. Zumal Infiniti sogar den Auspufftrakt des Diesels auf ein sportliches Timbre feingetunt hat. Ein Alleinstellungsmerkmal des neuen Selbstzünders ist sein aus CGI gegossener, kompakter Block. CGI steht für Compacted Graphite Iron, zu Deutsch: Gusseisen mit Vermiculargraphit. Dieser Werkstoff bietet sämtliche Vorteile von Grauguss – wie hohe Steifigkeit und Geräuschabsorption – ohne dessen Hauptnachteil, das hohe spezifische Gewicht.

Mit 175 kW (238 PS) gehört das Triebwerk zu den stärksten V6-Aggregaten mit Monoturbo-Aufladung. Dank des ungewöhnlichen Zylinderbankwinkels von 65 Grad findet der Turbolader im „V“-Ausschnitt des Motors Platz. Diese Architektur ermöglicht einen Quer- wie Längseinbau und löst den sonst üblichen Zielkonflikt aus einem vibrationsarmen Lauf der Kurbelwelle und größtmöglicher Stabilität von Kurbelwelle und Zylinderblock.

Infiniti bietet das neue Diesel Modell in Verbindung mit vier verschiedenen Ausstattungsstufen an – jeweils analog zu den Versionen mit Benzinmotoren. In der Praxis eröffnet das neue Portfolio eine weiter gestiegene Zahl an serienmäßigen Features – mit dem neuen Top-Niveau Premium als Krönung.

Schon die GT Varianten des FX30d und FX37 sind ab Werk mit der elektronisch gesteuerten, adaptiven 7-Gang-Automatik samt manuellem Schaltmodus und am Lenkrad montierten Schaltwippen bestückt. Des weiteren gehören der intelligente Allradantrieb, eine Lederpolsterung, beheiz- und kühlbare Vordersitze, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht (AFS), Rückfahrkamera plus Einparksensoren, elektrisch verstellbare Sitze (inklusive Memory-Funktion für die Fahrerseite), eine elektrisch vertikal wie axial verstellbare Lenksäule, ein elektrisches Glasschiebedach, 20 Zoll große Leichtmetall-Felgen, ein schlüsselloses Fahrberechtigungssystem (Keyless Go inklusive Starterknopf), eine Geschwindigkeitsregelanlage, der selbst heilende „Scratch Shield“-Lack sowie ein Audio-System mit sieben Lautsprechern, Sechsfach-CD-Wechsler, MP3-Decoder, AUX-In-Anschluss und Bluetooth-Schnittstelle zur Serienausstattung.

FX30d S und FX37 S betonen ihre sportliche Mission in Gestalt von elektrisch justierbaren Sportsitzen, der elektronischen Dämpfungsregelung CDC, 21 Zoll Alufelgen und – exklusiv für den neuen Diesel S und den 5,0-Liter-V8-Benziner – der aktiven Hinterradlenkung RAS. Diese verbessert sowohl die Stabilität bei schnellen Richtungswechseln als auch das Handling im Allgemeinen. Optische Kennzeichen eines Infiniti FX S sind schwarz getönte Scheinwerfergläser sowie dunkle Chromapplikationen an Kühllufteinlässen und Türschwellern.

In der gesamten FX-Baureihe hat Infiniti Sicherheit ganz groß geschrieben – mit dem Erfolg eines Fünfsterne-Resultats im EuroNCAP-Crashtest. Die neuen GT Premium und S Premium Versionen des FX30d und FX37 sind mit Schlüsseltechnologien des so genannten Sicherheits-Schildes (Safety Shield) von Infiniti bestückt: Wie dem intelligenten Bremsassistenten (IBA), der intelligenten Geschwindigkeitsregelung ICC und dem präventiv wirkenden Abstandswarn-System FCW (Forward Collision Warning).

ICC setzt Lasersensoren ein, um bei eingeschalteter Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control) vor dem FX fahrende Fahrzeuge zu erkennen und einen voreingestellten Abstand zu halten. Sollte sich die Distanz zum Vordermann plötzlich verkürzen, erfolgt zunächst eine Warnung. Wird diese vom Fahrer ignoriert, nimmt der IBA automatisch eine Bremsung vor. Ist die Cruise Control abgeschaltet, bleiben IBA und FCW dennoch im Stand-by-Modus ständig auf der Hut. Dabei warnen sie nicht nur den Fahrer vor einem drohenden Auffahrunfall, sondern laden das leistungsstarke Bremssystem mit Scheiben an allen vier Rädern proaktiv vor – um so bei einer etwaigen Notbremsung blitzschnell und mit voller Verzögerungskraft reagieren zu können.

Ein weiterer, exklusiv dem neuen FX30d vorbehaltener Sicherheitsbaustein ist das erstmals für ein europäisches Infiniti Modell verfügbare elektronische Fahrspurüberwachungssystem Lane Departure Prevention (LDP).

Anders als bei herkömmlichen Systemen, die lediglich optisch und/oder akustisch warnen, greift Infinitis LDP bei Nichtbeachtung der Warnsignale und Geschwindigkeiten von über 70 km/h aktiv ein. Dazu werden die Räder einer Seite sanft abgebremst und das Fahrzeug so behutsam wieder in seine korrekte Fahrspur zurückgeleitet. Beim Betätigten eines Blinker wird das System sofort überstimmt; es kann auf Wunsch des Fahrers aber auch ganz abgestellt werden.

Zusätzlich sind die neuen FX Premium Varianten auch mit dem Around View Monitor bestückt, dessen am Vorbau, am Heck und an den Seiten montierte Minikameras dem Fahrer eine 360-Grad-Draufsicht bieten. Zusammen mit der ohnehin serienmäßigen Rückfahrkamera wird so das Einparken auch in enge Lücken zum Kinderspiel.

Vom Feinsten auch die Informationsabteilung: Das Infotainment-System Connectiviti+ kommt unter anderen mit einem festplattengestützten (30 GB) Satelliten-Navigationssystem. Damit erfolgt die Routenführung viermal schneller als bei den Vorgänger-Anlagen auf DVD-Basis. Hochmoderne 3D-Grafiken und der Link zur Datenbank des Michelin Guide geben Zugang zu Informationen über die besten Hotels und Restaurants sowie zu touristischen Attraktionen.

Die Audio-Anlage der Premium-Modelle stammt von BOSE®, sie wird ergänzt um eine 10 GB große Music Box, die den Inhalt von bis zu 300 CDs speichern kann.

Der von einem V8 angetriebene FX50 ist auch 2010 das Flaggschiff der Baureihe. Seine Spezifikationen bleiben gleich – lediglich die neue Bezeichnung FX50 S Premium hebt seine Ausnahmestellung hervor.

Die Preise des Infiniti FX Modelljahres 2010 im Überblick:

FX37 GT 55.600 Euro
FX30d GT 56.000 Euro

FX37 GT Premium 60.800 Euro
FX30d GT Premium 61.700 Euro

FX37 S 58.100 Euro
FX30d S 58.500 Euro

FX37 S Premium 63.300 Euro
FX30d S Premium 64.200 Euro
FX50 S Premium 71.500 Euro

Quelle: Infiniti

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: