EMISSIONSFREI DURCH DEN POTT

EMISSIONSFREI DURCH DEN POTTSechs Städte, eine Mission: emissionsfrei durch das Ruhrgebiet fahren. Nissan unterstützt diese Initiative und beteiligt sich mit insgesamt fünf Nissan Leaf am Carsharing-Projekt RUHRAUTOe, dem bundesweit ersten Verleihkonzept mit einer reinen Elektroautoflotte.

„Wir brauchen solche Projekte, um den Autofahrern in Deutschland die Vorzüge und die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität näher zu bringen. Schon heute sind die kombinierten Anschaffungs- und Unterhaltskosten des kompakten Nissan Leaf niedriger als der von vielen Wettbewerbern mit reinem Verbrennungsmotor oder Hybridantrieb”, sagte Thomas Hausch, Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH, bei der offiziellen Übergabe der Elektroautos am Mittwoch in Essen. „Der neue Leaf ist ein weiterer Beweis für die Innovationskraft von Nissan und belegt im großen Maßstab: Abgasfreie Mobilität ist kein Traum, sie ist Wirklichkeit.”

RUHRAUTOe ist inzwischen in Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Oberhausen aktiv und verfügt über mehr als 550 aktive Nutzer. „Durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt und den lokalen Netzwerken haben wir schon eine Vielzahl an neuen Kunden gewinnen können. Umso wichtiger ist es, dass wir nun mit dem Nissan Leaf unseren Nutzern eine weitere interessante Alternative bieten können. Als einziger Fünfsitzer in der RUHRAUTOe-Flotte könnte der Nissan Leaf besonders für Familien interessant sein”, erklärte Projekt-Initiator Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen.

Die zweite Generation des mit 65.000 verkauften Einheiten weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeugs Nissan Leaf ist noch stärker auf den Geschmack europäischer Kunden abgestimmt. Der 80 kW (109 PS) starke Kompaktwagen fährt mit einer Batterieladung nun 199 statt 175 Kilometer weit. Auch das Kofferraumvolumen stieg um 40 auf nunmehr 370 Liter und bewegt sich damit auf Augenhöhe mit konventionell betriebenen Kompaktfahrzeugen. Mit der Einführung der drei Ausstattungsvarianten Visia, Acenta und Tekna hat Nissan den Einstiegspreis um etwas mehr als 3.000 Euro auf jetzt 29.690 Euro gesenkt.

Carsharing-Nutzer im Ruhrgebiet können den japanischen Stromer für 4,90 Euro pro Stunde mieten. „Wir versuchen jedes Fahrzeug so günstig wie möglich anzubieten”, erklärt Andreas Allebrod, Geschäftsführer der Drive-CarSharing GmbH. „Der Nissan Leaf verursacht als rein batteriebetriebenes Fahrzeug nur geringe Unterhaltskosten.”

Das Elektroauto ist zunächst an verschiedenen Fahrzeugstationen in Bochum und Essen verfügbar. Sie sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. Hauptziel dieses wohnortbezogenen Ansatzes ist, den Bürgern ein optimales Mobilitätsangebot bestehend aus ÖPNV und Elektromobilität anzubieten.

Quelle: Nissan

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