EDDIE IRVINE STELLT DAS REIFEZEUGNIS AUS

GT Academy 2011– Die zwölf Finalisten der GT Academy treten in Silverstone zum Finale an
– Nissan und Sony gewinnen Ex-Formel-1-Star Eddie Irvine als Chef-Juror
– Anspruchsvolle Fahrtests mit Nissan 370Z und GT-R auf der Grand-Prix-Piste

Nissan und Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) haben eine hochkarätige Jury für das diesjährige GT Academy „Race Camp” in Silverstone (13. – 16. Juni) zusammengestellt. Der Formel-1-Vizeweltmeister von 1999, Eddie Irvine, übernimmt für dieses Jahr den Jury-Vorsitz; er wird unterstützt von weiteren hochqualifizierten Profis, welche die zwölf Finalisten der GT Academy 2011 in die hohe Kunst des Rennfahrens einführen und am Ende den Besten zum Sieger küren wollen.


Zu den neben Irvine verpflichteten Mentoren zählen der aktuelle italienische Formel-1-Pilot Vitantonio Liuzzi, der dreimalige Le-Mans- und Grand-Prix-Sieger Johnny Herbert, der holländische Spitzenpilot Jeroen Bleekemolen und die „Königin des Nürburgrings”, Sabine Schmitz. Direkt von ihrem Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans (11./12. Juni) stoßen der erste Sieger der GT Academy, Lucas Ordonez (Spanien), und sein französischer Teamkollege Franck Mailleux zum Jurorenteam.

Über 90.000 virtuelle Rennfahrer auf der PlayStation3 von Sony hatten sich europaweit an den diversen Ausscheidungsrunden beteiligt. Nun kommen die besten Absolventen der GT Academy aus Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Großbritannien in der „Heimat des britischen Motorsports” zum finalen Shoot-out zusammen.

Die für die Endausscheidung zusammengestellten Prüfer haben eine Reihe anspruchsvoller Fahrtests vorbereitet, bei denen die Teilnehmer am Steuer eines Nissan 370Z und eines Nissan GT-R beweisen müssen, ob sie ihr bislang nur virtuelles Fahrtalent von der Grand-Turismo-5-Konsole auf die reale Rennstrecke übertragen können. Zugleich warten physische und mentale Tests auf sie. Denn schnelle Rundenzeiten allein reichen nicht, um zum erfolgreichen Profipiloten zu promovieren.

Der Sieger der GT Academy 2011 erhält als Lohn ein umfangreiches Fahrer-Aufbauprogramm. Schon im Januar 2012 darf er dann beim 24-Stunden-Rennen von Dubai auf einem nach dem seriennahen Reglement der Gruppe 4 vorbereiteten Nissan 370Z erstmals echte Rennluft schnuppern.

Der Nordire Eddie Irvine, viermaliger Grand-Prix-Sieger auf Ferrari, will so viele Erfahrungen wie möglich an die jungen GT-Akademiker weitergeben. Er agiert Seite an Seite mit GT-Academy-Chefpilot Rob Barff, der auf lange Erfahrungen am Steuer von GT-Wagen und Le-Mans-Prototypen zurückgreifen kann.

„Die Beliebtheit der GT Academy überrascht mich nicht”, sagt der 45jährige Irvine. „Es ist sehr schwer, im Motorsport Fuß zu fassen. Daher ist dieser Wettbewerb mit seinem wertvollen Hauptpreis so attraktiv für junge Talente. Die Teilnehmer haben ihr Können alle bereits auf der Spielekonsole unter Beweis gestellt – nun müssen wir herauszufinden, wer das Potenzial zum echten Rennfahrer hat. Wir wollen ein neues Rennsporttalent aus dem Hut zaubern und dementsprechend hart sind die Tests und die Kriterien, nach denen die Jury zu entscheiden hat.”

Quelle: Nissan

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