AB DER SAISON 2013 – INFINITI WIRD TITELPARTNER DES FORMEL-1-RENNSTALLS RED BULL RACING

AB DER SAISON 2013 - INFINITI WIRD TITELPARTNER DES FORMEL-1-RENNSTALLS RED BULL RACINGDie seit März 2011 bestehende Partnerschaft zwischen dem japanischen Premium-Automobilhersteller Infiniti und dem dreimaligen Formel-1-Konstrukteursweltmeister Red Bull Racing wird deutlich ausgeweitet. Am Rande des Saisonfinales beim Grand Prix in Brasilien gaben die Partner die Änderung des Teamnamens für die kommende Saison 2013 in INFINITI RED BULL RACING bekannt, zudem wird Infiniti wichtiger Technologiepartner des Rennstalls.

„Bereits in den ersten 24 Monaten haben beide Seiten von der Zusammenarbeit profitiert“, erklärt Infiniti Präsident Johan de Nysschen. „Die Vertiefung unserer Partnerschaft birgt zusätzliche Vorteile für Infiniti wie für Red Bull Racing. Als Titelsponsor werden wir mit INFINITI RED BULL RACING eine noch größere Markenpräsenz erzielen sowie die Bekanntheit unserer Produkte und Technologien steigern.“

Red Bull Racing Teamchef Christian Horner ergänzt: „Red Bull Racing und Infiniti arbeiten seit Beginn der Partnerschaft an einigen interessanten Projekten. Infiniti hat dabei durch fundiertes Know-how geglänzt und das technische Potenzial der Nissan Motor Company ist beeindruckend. Durch effektives Marketing hat Infiniti die Partnerschaft mit Red Bull Racing und die Präsenz in der Formel 1 bereits sehr gut genutzt und den Bekanntheitsgrad der Marke binnen kurzer Zeit deutlich gesteigert. All das macht Infiniti zu einem idealen Titel- und Technikpartner für Red Bull Racing.”

Die erweiterte Partnerschaft gilt ab der Saison 2013 bis zunächst 2016 und umfasst die Einführung einer Reihe technischer Innovationen. Red Bull Racing Chefingenieur Adrian Newey verspricht sich ebenfalls viel von der intensivierten Zusammenarbeit: „Tag für Tag ist die Formel 1 eine gewaltige Herausforderung für die Entwickler und Designer. Einen engagierten Partner wie Infiniti an unserer Seite zu wissen, bietet eine feste Basis für technische Projekte wie etwa die Energierückgewinnungs-Systeme ab 2014.“

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