DIE ENTSCHEIDUNG IST GEFALLEN
- Luca Lorenzini (Italien) und Jordan Tresson (Frankreich) beginnen Fahrerlehrgang
- Vorbereitung auf den europäischen GT4 Cup
- Deutsche Finalisten scheitern in der Vorrunde
Nach fünf anstrengenden Trainingstagen auf und abseits der Rennstrecke stehen die beiden Gewinner der GT Academy 2010 fest: Luca Lorenzini aus der Nähe von Mantua in Italien und Jordan Tresson aus Villers La Montagne in Nordfrankreich. Auf sie wartet nun ein anspruchsvolles Training: Bereits am kommenden Montag werden die beiden wieder in Silverstone sein und einen intensiven Fahrerlehrgang beginnen, mit dem sie sich für eine internationale C-Rennlizenz qualifizieren. Nur einer der beiden wird anschließend die Gelegenheit erhalten, eine ganze GT4 Europacup-Saison in einem Nissan 370Z GT4 Rennwagen zu absolvieren.
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Am 1. März fand in Paris der Launch der FIA GT1 Weltmeisterschaft in Paris statt. Das Schweizer Swiss Racing Team (SRT) präsentierte sich, wie alle anderen elf Teams, mit einer seiner Supersportwagen auf dem Place Vendôme der französischen Hauptstadt.
Nach der feierlichen Eröffnung durch FIA-Präsident Jean Todt, in den Räumen des Automobil Club de France, wurde auf dem Place die Enthüllung der GT-Fahrzeuge von Jean Todt und dem SRO-Geschäftsführer Stephane Ratel begleitet.
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SHOWDOWN IN SILVERSTONE
- Sabine Schmitz, Eddie Jordan und Johnny Herbert als kritische Jurymitglieder
- Rennfahrerausbildung als Vorbereitung auf den GT4 Cup
- Aktuelle Informationen und Fotos über diverse Kommunikationsplattformen
Im alles entscheidenden internationalen Finale der GT Academy tauschen jetzt die besten Online-Spieler ihre Controller gegen echte Lenkräder und virtuelle Boliden gegen greifbare Sportwagen. Für die 20 Finalisten, die sich in den jeweiligen nationalen Veranstaltungen des Talentwettbewerbs von Nissan und PlayStation durchgesetzt haben, geht es dabei auf dem weltberühmten Silverstone-Circuit um alles. Fünf Tage lang (26. Februar bis 2. März) werden hier in einem knallharten Trainingslager nicht nur die körperliche Fitness und mentale Einstellung der Fahrer einer genauen Prüfung unterzogen. Erstmals müssen die Teilnehmer vor den Augen einer hochkarätigen Jury auch beweisen, ob sie am Steuer von realen Rennwagen rekordverdächtige Bestzeiten fahren können. Wer sich hier als Gesamtsieger durchsetzt, erhält eine professionelle Rennfahrerausbildung und wird als Mitglied im RJN-Team eine ganze Saison lang im GT4-Europacup einen Nissan 370Z fahren.
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VIER GT-R KÄMPFEN UM WM-KRONE
- Zwei Privatteams mit Nissan GT-R bei der FIA GT1-Weltmeisterschaft
- Motoyama/Treluyer wollen Titel in der japanischen Super GT-Serie zurückerobern
- Nissan TIIDA soll in China dritte Meisterschaft sichern
Das offizielle Nissan-Motorsportprogramm 2010 steht fest: Der japanische Automobilhersteller schickt mit seiner Motorsportabteilung NISMO (Nissan Motorsport International Co., Ltd.) unter anderem sieben GT-Versionen des Nissan GT-R in zwei der weltweit bedeutendsten Rennserien. Während Nissan mit drei Teams und drei Rennwagen in der Japanischen SUPER GT vertreten ist, unterstützt das Unternehmen zwei Privatteams mit insgesamt vier Fahrzeugen in der neu gegründeten FIA GT1-Weltmeisterschaft.
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FIA GT1 Weltmeisterschaft 2010 – 3./4. Februar 2010
In Portimao (POR) an der Algarve konnten die Piloten des Swiss Racing Team das erste Mal ihre NISSAN GT-R testen. Karl Wendlinger (AUT), Henri Moser (SUI) und Max Nilsson (SWE) konnten trotz widrigen Wetterbedingungen eine gute Pace zeigen. “Die beiden NISSAN sind perfekt und die Fahrer kommen sehr gut damit zurecht.” so der Teamchef Othmar Welti. “Karl Wendlinger und Henri Moser arbeiten toll zusammen. Ideal ist, dass sie beide fast gleiche Größe haben, das wird beim Fahrerwechsel ein Vorteil sein.”
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FIA GT1 – Weltmeisterschaft
Henri Moser (CH) startet für Swiss Racing in der FIA GT1 Weltmeisterschaft Der Schweizer Henri Moser (23) ist längst kein unbekannter mehr im Motorsport. Der FIA GT3-Europameister von 2007 und erfolgreiche ADAC GT-Masters-Pilot von 2009 teilt sich in der Weltmeisterschaft der FIA GT1 das Steuer des Nissan GT-R mit dem Topfahrer Karl Wendlinger aus Österreich. Das gab das Schweizer Swiss Racing Team jetzt offiziell bekannt.
Erst am vergangenen Mittwoch besuchten Persönlichkeiten aus der Schweizer Industrie und Wirtschaft, sowie Pressevertretern den Rennstall in neuer Konstellation. Bereits GT1-erfahren freut sich das Swiss Racing Team über die primäre Zusammenarbeit mit Nissan Motorsports International Co., Ltd. Herr Manaki Iwamoto und Herr Hiroatsu Hirata (Nissan Motorsports International Co., Ltd) reisten aus Japan an, um den Besuchern das Konzept der FIA GT1 zu erklären.
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Im Rahmen einer Medien-Präsentation am Teamstandort in Inwil (CH) stellt das Schweizer Rennteam um Othmar Welti und Erich Kolb am 27. Januar 2010 seine zwei NISSAN GT-R – Fahrzeuge und den ersten Fahrer der Öffentlichkeit vor. Der ehemalige F1- Pilot Karl Wendlinger aus Österreich wird der erste genannte
Pilot in einem der NISSAN GT-R sein. Die Verhandlungen mit dem zweiten Fahrer neben Karl Wendlinger stehen kurz vor dem Abschluss.
Wendlinger und Welti haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich in der FIA GT1 zusammengearbeitet. „Das Team kann mit NISMO, der Motorsportabteilung von NISSAN Motorsports International Co., Ltd, auf einen starken Partner setzen.“, so Othmar Welti, Teamchef des Swiss Racing Team.
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