370Z ROADSTER STARTET IM MÄRZ 2010

NISSAN WECKT SEHNSUCHT NACH DEM NÄCHSTEN FRÜHLING

Nissan FairladyZ Roadster– Klassischer Roadster mit elektrischem Stoffverdeck und 328 PS
– Versionen mit 6-Gang-Schalt- und 7-Gang-Automatikgetriebe
– Zu Preisen ab 41.390 Euro beginnt am 26. Oktober schon der Vorverkauf

Der Herbst neigt sich in Europa gerade dem Ende zu – da macht Nissan schon wieder Lust auf den nächsten Frühling! Denn rund ein Jahr nach dem Start des 370Z Coupés geht im März nächsten Jahres auch die Roadster-Version in den Verkauf – wie schon beim Vorgänger mit einem hochwertigen Stoffverdeck, das sich auf Knopfdruck in nur 20 Sekunden und nunmehr komplett automatisch hinter den Sitzen versenken lässt. Beim 350Z Roadster musste das Verdeck noch zunächst manuell entriegelt werden, ehe die Verwandlung zum Cabrio per Knopfdruck begann.


Die Preise für den 243 kW/328 PS starken Wirbelwind beginnen bei 41.390 Euro für die Version mit manuellem Sechsganggetriebe und schwarzen Stoffsitzen. Zusätzlich haben Kunden die Alternative der 44.490 Euro teuren PACK-Version mit Lederausstattung, beheiz- und kühlbaren Sitzen sowie einem BOSE® Sound System. Erstmals in Europa für den Roadster zu ordern ist – nur in Kombination mit dem PACK-Paket und zu einem Aufpreis von 2.100 Euro – eine in der Charakteristik eines Handschalters abgestimmte Siebenstufen-Automatik.

Auch der offene 370Z sieht ungemein gut aus
Die Designer des neuen 370Z Roadsters legten großen Wert darauf, beim offenen Z die sprungbereite Silhouette und die klassischen Sportwagen-Proportionen des Coupés beizubehalten. Und ohne Frage sieht die Open-Air-Variante sowohl mit geschlossenem wie offenem Verdeck gleich aufregend aus. Der im Vergleich zum Coupé etwas flachere Windschutzscheibenrahmen und das aerodynamisch abgerundete, sanft abfallende Heck betonen die Dynamik des 370Z Roadsters optimal. Ist das Softtop im Kofferraum verstaut, sorgt eine in Wagenfarbe lackierte Verdeckkasten-Klappe für einen sauberen Abschluss. Zugleich leiten zwei aerodynamisch ausgefeilte „Höcker“ den Luftstrom verwirbelungsfrei in Richtung des spoilerlosen Hecks.

Die für ein offenes Fahrzeug unverzichtbaren Karosserie-Verstärkungen nahm Nissan beim neuen 370Z vor allem im Bereich der A-Säulen und Türschweller vor. Wie beim Coupé bestehen Motorhaube, Türen und Kofferraumklappe aus Aluminium.

Stoffverdeck erhielt leicht vergrößertes Glasfenster
Das mehrlagige Stoffdach erhielt ein im Vergleich zum Vorgänger leicht vergrößertes und selbstverständlich beheizbares Glasfenster. Auch die Form und Position des gläsernen Windschotts – es ist zwischen den beiden fest montierten Überrollbügeln angebracht – hat Nissan weiter optimiert. Folge sind weiter reduzierte Turbulenzen bei zügiger Offen-Fahrt.

Das Verdeck öffnet und schließt wahlweise über einen Druckknopf auf der Mittelkonsole oder die an der Fahrertür angebrachte Taste des Intelligent-Key-Systems. So lässt sich die Kapuze des 370Z Roadsters – publikumswirksam – auf Wunsch auch von außen öffnen.

3,7-Liter-V6 entgiftet nach kommender Euro-5-Abgasnorm
Angetrieben wird der 370Z Roadster vom gleichen 3,7-Liter-V6, der auch das Coupé antreibt. Im Zuge der Umstellung auf die ab 2010 bindende Euro-5-Norm leistet der Motor mit 243 kW/328 PS nur drei PS weniger als das bisherige Euro-4-Aggregat. Unverändert blieb dagegen das maximale Drehmoment von 366 Nm bei 5.200/min.

Die Preise für den 370Z Roadster beginnen bei 41.390 Euro für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Schon dieser Wagen steht ab Werk auf 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im für den Roadster exklusiven Zehnspeichen-Design. Ebenfalls serienmäßig sind vierfach elektrisch verstellbare Sitze, ein CD-Player mit vier Lautsprechern und AUX-Anschluss, eine Lenkradfernbedienung, eine Bluetooth®-Schnittstelle, Regen- und Lichtsensor, das schlüssellose Zugangs-System Intelligent Key, eine Start/Stopp-Taste anstelle eines konventionellen Zündschlosses, ABS, EBD und Brems-Assistent, ESP, Klimaautomatik, Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, LED-Heckleuchten, elektrische Fensterheber sowie insgesamt sechs Airbags.

PACK-Version mit schwarzem Leder und BOSE®-Sound
Im 44.490 Euro teuren 370Z Roadster PACK kommen zusätzlich ab Werk ein BOSE® Audio System, neu entwickelte „Air Seats“ – über Drehregler auf der Mittelkonsole zugleich beheiz- wie kühlbar – eine Schaltpositions-Anzeige, eine Sitzheizung, schwarze Lederpolster und eine Cruise Control mit Geschwindigkeitsbegrenzer hinzu. Als Bonbon für sportliche Fahrer spendiert Nissan obendrein die Synchro Rev Control. Sie nimmt über ein kurzes Zwischengasmanöver automatisch eine optimale Drehzahlanpassung beim Hoch- und Runterschalten vor – besser, als es die Hacke-Spitze-Technik eines noch so versierten Piloten könnte. Ein Berganfahrassistent erleichtert das Losfahren an Steigungen, indem die Bremsen noch einige Sekunden lang festgehalten werden.

Wer den 370Z Roadster PACK noch weiter aufwerten will, kann dies mit 19 Zoll großen RAYS-Felgen (im identischen Design wie die für das Coupé) und Ledersportsitzen in Bordeaux-Rot samt farblich darauf abgestimmtem Verdeck tun. Das neu für den Modelljahrgang 2010 des 370Z ins Programm genommene Navigationssystem (2.400 Euro) besticht durch die Bedienung via Touchscreen, ein noch höher auflösendes 7-Zoll-Display, verbessertes Kartenmaterial sowie zahlreiche Info- und Entertainment-Schnittstellen. Das Kartenmaterial ist statt auf einer DVD auf einer 40 GB großen Festplatte (HDD) gespeichert, die um ein 9,6 GB großes Speichermedium für Musiktitel ergänzt wird.

Eine Automatik, die sich wie ein Handschalter verhält
Der 350Z Roadster war – anders als in Nordamerika – in Europa bislang ausschließlich mit Handschaltgetriebe erhältlich. Für den neuen 370Z Roadster PACK bietet Nissan nun erstmals optional das auch im Coupé eingesetzte Siebenstufen-Automatikgetriebe seines japanischen Tochterunternehmens JATCO an. Das Ziel der Ingenieure war eine Automatik, die sich wie ein Handschaltgetriebe fährt.

In der Tat operiert der neue Selbstschalter im manuellen Fahrprogramm wie ein kupplungsloses Handschaltgetriebe. Vor allem, weil die Gänge je nach Präferenz auch sequenziell mit Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden können. Die automatische Anpassung der Drehzahl beim Herunterschalten (DRM – Downshift Rev Matching) steigert die Lebhaftigkeit weiter. Weil die Wandler-Überbrückungskupplung schon gleich nach dem Anfahren ihre Arbeit aufnimmt, überwiegt ohnehin das Gefühl, eher einen Sportwagen mit Handschaltung zu bewegen. Der speziell für heckgetriebene Fahrzeuge von Nissan entwickelte 7-Stufen-Automat ist darüber hinaus adaptiv ausgelegt und passt so seine Schaltkennfelder dem individuellen Fahrstil an.

Kratzfester Klarlack mit Selbstheilungskräften
Neben der Lackierung „Vibrant Red“ haben Kunden des 370Z Roadsters und PACK Roadsters die Wahl zwischen sechs Metallic- und Mineraleffektlackierungen – alle mit dem von Nissan entwickelten Scratch Shield Paint. Das Geheimnis dieses kratzfesten Klarlacks mit Selbstheilungskräften sind hochelastische Kunstharze, die aufgrund ihrer Elastizität oberflächliche Beschädigungen ausgleichen können. Auch in Waschstraßen macht sich die innovative Technik bezahlt: Hier ist die Abnutzung 80 Prozent geringer als bei herkömmlichen Beschichtungen.

Wer nicht bis zum nächsten Frühjahr warten will, sollte sich den 26. Oktober rot im Kalender anstreichen: Denn dann beginnt bereits der Vorverkauf für den offenen Nissan 370Z.

Quelle: Nissan

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